Olivenöl


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„Olio Extravergine di oliva“. Dieses Olivenöl sollte man kaufen. Aber selbst da, müsste der wahre Genuss Liebhaber unterscheiden. In Italien gibt es sehr viele unterschiedliche Olivensorten. Jede Sorte hat ihren eigenen Geschmack und viele sind typisch für eine bestimmte Gegend Italiens, wie zum Beispiel die Sorte „Cima di Mola“ in Apulien, oder „Taggiasca“ in Ligurien. Der Geschmack kann eben mehr oder weniger intensiv sein, mehr oder weniger bitter. Ein Zeichen hoher Qualität beim Olivenöl ist, wenn es im Hals „kratzt“. Dann enthält das „grüne Gold“ viele gesunde Elemente, wie zum Beispiel die Polyphenole. Ein Extra Natives Olivenöl darf nur direkt aus Oliven ausschließlich mit mechanischen Verfahren ohne Wärmeeinwirkung (<40 °C) gewonnen werden und sein Säuregehalt darf nicht 0,8 % überschreiten.

Pizza Napoletana ist Weltkulturerbe

Rund acht Jahre hat es gedauert, von der Erstellung eines ersten Dossiers bis zur Aufnahme. Jetzt haben es die Neapolitaner schwarz auf weiß: Die Pizza Napoletana – oder genauer gesagt, der Pizzaiolo, die Pizza und deren Zubereitung – wurde von der UNESCO in die Liste der Weltkulturerbe aufgenommen. Italien freut sich. „Vittoria – Sieg – […]

Der Krieg der Pasta Könige

Mamma mia, die italienische Pasta ist in Gefahr! Und diesmal ist es nicht eine kleinkarierte EU Verordnung die für Aufregung sorgt, sondern ein Beschluss der italienischen Regierung. Ab nächstem Februar müssen die italienischen Nudelhersteller auf den Packungen auch das Ursprungsland des Weizens angeben.

Genua und seine Focaccia

Wer die Küstenregion Ligurien als Reiseziel wählt, gleich ob die Riviera di Ponente (also Richtung Frankreich), oder die Riviera di Levante (Richtung Toskana), der kommt nicht umhin neben der Pasta (am Besten Trofie) mit Pesto, auch die Focaccia, oder „fügassa“, wie sie die Einheimischen nennen, zu kosten. Denn die Focaccia gehört

Gewollt angebrannt und Stunden über der Glut geköchelt

Bereits morgens um kurz nach 7 Uhr ist es heiß auf der Wiese unterhalb der Kirche von Porto und das nicht nur, weil in diesen Augusttagen das Thermometer auch nachts selten unter die 28 Gradmarke fällt. Das knapp 300 Einwohner kleine umbrische Dörfchen liegt unweit des Lago di Trasimeno und ist Teil des Städtchens Castiglione

Die „Taralli“, eine Spezialität aus Apulien

Die „Taralli“ sind eine typische Spezialität aus Apulien, deren Grundteig aus Mehl, Olivenöl, Salz und Pfeffer besteht. Zutaten für ca. 100 Gramm Taralli 125 Gramm Extravergine Olivenöl 0,2 Liter trockener Weisswein 10 Gramm Salz Pfeffer oder ein TL Fenchelsamen 500 Gramm Mehl Typ „00“ Zubereitung Zuerst Mehl, Olivenöl, Salz und Pfeffer (oder Fenchelsamen) und zuletzt […]

In Bardolino kommt das Olivenöl ins Museum

Die Produktion von Olivenöl hat am Gardasee eine lange Tradition. Bereits seit der Antike werden dort Oliven angebaut und Olivenöl hergestellt. Das Gebiet rund um den Gardasee ist das nördlichste Gebiet Europas, in dem Olivenbäume gedeihen. Was vor allem am dort vorherrschenden milden Klima liegt. Geschmacklich zeichnet sich das Olivenöl vom Gardasee durch eine leichte, […]

Ein Restaurant bei Sorrento, das keine Krise kennt

Die Halbinsel von Sorrento hat natürlich 2 Küsten: die eine zum Golf von Neapel, mit Sorrento, Vico Equense, Massa Lubrense usw., die andere zum Golf von Salerno, mit Positano, Amalfi, Ravello usw. Beide Küsten sind von relativ hohe Bergen getrennt und gerade dort befindet sich das Dorf Sant’Agata sui Due Golfi. Hier haust seit 1989 […]