Fleisch


Warning: Use of undefined constant is_author - assumed 'is_author' (this will throw an Error in a future version of PHP) in /kunden/284256_24628/webseiten/wp-content/themes/bello/archive.php on line 16

Italien bietet zwar viel Gemüse und Pasta an, aber auch die Liebhaber von Fleisch finden hier ein interssantes Angebot. In der Salami- und Schinkeherstellung liegt Bella Italia ganz oben: Parmaschinken, Speck, Capocollo (Nackenschinken), Salami, Mortadella und vieles mahr. Was Rinderfleisch angeht, weist Italien ganz interessante und saftige Rinderrassen auf: Die weisse Chianina Rasse aus Mitteitalien, sowie die Fassona Rasse aus dem nordwestlichen Piemont. Wildschweine werden hier in verschiedenen Formen genossen: gebraten, als Salami oder Schinken, aber auch als Bratwurst. Vor allem im Süden des Landes ist Pferdefleisch sehr beliebt.

Ein Stern für Canale: Bei Davide Palluda im All‘Enoteca

Davide Palluda versteht es, den Gaumen seiner Gäste ein Geschmackserlebnis zu bereiten, an das man sich gerne zurückerinnern wird. Seit 23 Jahren kocht Palluda – Jahrgang 1971 – im eigenen Restaurant. Dem All’Enoteca in Canale. Bereits vor 18 Jahren hat er sich einen Michelin-Stern erkocht. Und seitdem ununterbrochen behalten. Palluda ist in Italien als einer der besten Chefs […]

Mit fremden Federn geschmückt

Muss denn alles gleich Carpaccio heißen, nur weil irgendein dünn geschnittenes Lebensmittel auf dem Teller liegt? Oder Cappuccino, nur weil eine Flüssigkeit aufgeschäumt und in Tassen gefüllt wird. Wenn es nach Davide Paolini geht, dann sollte dem mitnichten so sein. Der italienische Fachmann in Sachen Küche und Kulinarik kritisierte in

Die Geschichte der Fiorentina

Wer nach Florenz fährt, zu Besuch in der Wiege der Renaissance ist, der kommt nicht umhin (vorrausgesetzt natürlich er ist kein Vegetarier oder Veganer) Italiens berühmtestes und beliebtestes T-Bone Steak, „Bistecca alla fiorentina“, mindestens einmal zu genießen (öfter geht es manchmal nicht, schließlich gehört die Toskanische Küche zu den vielfältigsten).

Gänse und Co als Hilfsarbeiter

Leidenschaft für den biologisch, biodynamischen Weinanbau und Rückbesinnung auf traditionell-tierische Bewirtschaftungsmethoden. Umgesetzt in einem 14 Hektar großen Versuchsweinberg. Mit Tendenz zur Vergrößerung und im Rahmen eines agrarwissenschaftlichen Forschungsprojekts der