Wander- und Genussreise Die Marken – zwischen Adria und Apennin

1.319,00 

230,00 € Einzelzimmerzuschlag

Die Marken sind Italiens bestbehütetes Geheimnis – eine vielfältige Region, wo sich zwischen den blauen Wellen der Adria und den rauen Bergen des Apennins eine Hügelkette an die nächste reiht, bedeckt mit Weinbergen und kleinen Dörfern, Burgen und Abteien. Hier finden sich alle Landschaftsformen Italiens – herrliche Sandstrände, aber es ist vor allem das Landesinnere, das mit viel unberührter Natur mit hohen Bergen, tiefen Schluchten und sanften Hügeln bezaubert, dazwischen berühmte Kunststädte wie Unesco-Welterbe Urbino und mittelalterliche Weiler. Unter Italienern ist die Küche der Marken mit all ihrer aufregenden Vielfalt beliebt – fangfrischer Fisch, hausgemachte Pasta, in Höhlen gereifter Rohmilchkäse, gefüllte Oliven und deftige Wurstspezialitäten. Die Weinkellereien in dieser Region sind experimentierfreudig – hier haben wir viele innovative Projekte entdeckt, die Tradition und Moderne miteinander verbinden und auf Klasse statt Masse setzen. Geführt wird die Reise von Katrin, die Sie schon aus der Nachbarregion Umbrien kennen, wo sie seit Jahren zu Hause ist. Charmant kombiniert sie Berliner Witz mit italienischer Lebensfreude, ergänzt mit profundem Wissen über ihre Wahlheimat. Eine intensive Reisewoche mit zwei wunderschönen Standorten – zunächst im eleganten Castello Montegiove bei Fano, anschliessend im stilvollen Hotel im wunderschönen Ort Recanati.

Einige Highlights:

  • zwei besondere Unterkünfte – beide stilvoll, dabei so verschieden
  • Wanderung im am Monte Conero mit seiner beeindruckenden Steilküste
  • Picknick mit Höhlenkäse 
  • die dramatische Schlucht Gola del Furlo
  • die interessanten kleinen Weingüter und ihre innovativen Projekte
  • Urbino – Unesco-Welterbestätte und Geburtsort von Raffael
  • wohnen in Recanati, einem wunderschönen historischen Ort mit traumhaftem Ausblick
  • frische Pasta trifft frischen Fisch
  • Pecorino – nicht nur Käse heisst so, auch eine Weinsorte
  • Offida – malerisches Weinstädtchen
  • wohnen in einem historischen Adelspalast bei Fano mit guter Küche
  • leckeres Olivenöl
  • Unsere Wanderführerin Katrin, Charme und Witz trifft auf Kompetenz und Wissen
  • die gefüllten Oliven von Ascoli Piceno
  • der Höhlen-Tempel Valadier 
  • das klare, türkisfarbene Meer an der Adria
  • die ehrliche, herzliche, spontane Gastfreundschaft
  • der Strand der „due Sorelle“ – ein Ausblick wie eine Postkarte
  • und noch viele kleine Überraschungen, die die Reise unvergesslich machen…
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Reiseverlauf

Benvenuti nelle Marche!

Samstag: individuelle Anreise zum Castello Montegiove bei Fano im Laufe des Nachmittags. Hier stehen ausreichend Parkmöglichkeiten zur Verfügung, wo Sie Ihren Wagen bis zum Abreisetag lassen. Castello Montegiove ist eine zum Hotel umgestaltete neogotische Villa, umgeben von einem grossen Park mit einem schönen Pool. Am frühen Abend begrüsst Sie unsere Wanderführerin bei einem Glas Wein, Sie lernen Ihre Mitreisenden kennen und stimmen sich beim ersten gemeinsamen Abendessen mit einer Auswahl an lokalen Gerichten auf eine schöne Wanderwoche ein.

UNESCO- und Universitätsstadt Urbino

Sonntag: In der Renaissance gehörte Urbino zu den kulturellen Hauptstädten, die von mächtigen Fürsten regiert wurden und grosse Künstler und Denker hervorbrachten. Wussten Sie, daß Raffael hier geboren wurde? Die Stadt erscheint wie der Hintergrund eines Leonardo-Portraits, mit ihren Häusern und Palazzi aus verwitterten roten Ziegeln, umgeben von Hügeln in allen Farbschattierungen. Nach einer kleinen Wanderung, bei der Sie die imposante Kulisse der Stadt bewundern können, haben Sie etwas Freizeit für eigene Erkundungen. Und unbedingt müssen Sie eine Crescia probieren, eine Kombination aus Pizza/Focaccia und Brötchen, verschieden belegt. Vor der Rückkehr ins Hotel besuchen Sie das Weingut Crespaia – malerisch gelegen, werden hier von einem jungen Team interessante Interpretationen historischer Trauben der Marken verarbeitet.
Gehzeit an diesem Tag ca. 2 Stunden/8 km/↑ 200 m/Busfahrt ca. 90 km

Höhlenkäse, Appenin-Schlucht Furlo, Bio-Wein

Montag: Kurze Fahrt mit dem Bus nach Cartoceto, einem malerischen mittelalterlichen Ort. Hier befindet sich die historische Käserei von Beltrami. Seit vielen Generationen wird hier der berühmte Höhlenkäse hergestellt. Bei einem kleinen Rundgang durch den historischen Ort besichtigen Sie die Höhlen, in denen der Käse reift und auch eine historische Olivenpresse. Nachdem Sie sich dann in der Käserei für Ihr Picknick eingedeckt haben, geht die Fahrt weiter bis zur Schlucht Gola del Furlo. Einst römische Hauptverkehrsroute, ist der Weg durch die Furlo-Schlucht heute Teil eines Naturparks und wegen des kristallklaren Wassers und der steil aufragenden Felswände ein attraktives Ausflugsziel. Sie erleben den atemberaubenden Blick auf die Schlucht auch von der Wanderung, die Sie einmal oberhalb des Passes parallel zur Schlucht führt und die dann absteigt nach Acqualagna, der Trüffelhauptstadt der Marken. Vor der Rückkehr ins Hotel besuchen Sie das Weingut Crespaia – malerisch gelegen, werden hier von einem jungen Team interessante Interpretationen historischer Trauben der Marken verar- beitet.
Gehzeit ca. 4 Std./10 km/↑↓ 500 m/Busfahrt ca. 80 km

Monte Frasassi und Verdicchio di Jesi

Dienstag: Heute packen Sie Ihre Koffer und verlassen das Castello di Montegiove. Nach einer panoramischen Fahrt durch die schöne Landschaft der Marken geht es hoch in die Berge bis nach Genga, einem historischen Ort bei den Höhlen von Frasassi. Auf der Wanderung Sentiero dell´Acquila – der Weg des Steinadlers, den Sie hier oben tatsächlich beobachten können tauchen Sie ein in die wilde Natur der Bergwelt, durchqueren verschiedene Waldarten und geniessen gewaltige Ausblicke. Im Anschluss können Sie die berühmten Grotten von Frasassi besuchen, ein imposantes geologisches Schauspiel oder das mystische Tempelchen von Valadier, das in einer Höhle erbaut wurde). Anschliessend fahren Sie zu einer Weinkellerei, Frati Bianchi, die hier, zu Füssen des Apennin, verschiedene Weine aus der lokalen Verdicchio-Traube produzieren. Lernen Sie bei einer Verkostung die Unterschiede kennen, die bei einem unterschiedlichen Ausbau entstehen. Anschliessend fahren Sie weiter nach Recanati, wo Sie Ihre neue Unterkunft für die restlichen Tage der Reise beziehen, das stilvolle Hotel Gallery, im historischen Zentrum des wunderschönen Ortes gelegen. Bei einem Abendessen im Hotel oder in der Nähe lassen Sie den Tag ausklingen.
Gehzeit an diesem Tag ca. 2 Stunden/8 km/↑↓ 250 m/Busfahrt ca. 170 km

Dolce Far Niente

Mittwoch: Ein freier Tag zum Entspannen. Schlendern Sie durch die Gassen von Recanati und geniessen Sie den Ausblick vom “Colle dell´Infinito” – dem Hügel, der in die Unendlichkeit blickt. Oder erkunden Sie mit dem Bus die Umgebung – bis zum Meer sind es nur 15 km oder auch Hauptstadt der Region, Ancona mit seinem Hafen und historischen Zentrum ist nicht weit. Das Abendessen ist an diesem Tag frei.

Der Weinort Offida

Donnerstag: Die längere Busfahrt lohnt sich, denn sie bringt Sie in eine der schönsten Landschaften in den südlichen Marken, nach Offida. Offida gehört zu den “schönsten Orten” Italiens und ist als “Dorf der Klöpplerinnen” bekannt. Von seinem Standort auf etwa 300 m dominiert es die Riviera delle Palme. Ausserdem ist Offida berühmt für seine imposanten Stadtmauern, die Kirche Santa Maria della Rocca, den Pecorino-Wein und die Legende von der goldenen Schlange. Erwandern Sie nach einem kurzen Spaziergang die Gegend um den Ort, mitten durch Weinberge und Sonnenblumenfelder mit herrlichen Ausblicken hin zu den hohen Bergen des Gran Sasso. Am frühen Nachmittag erreichen Sie das Weingut Valle del Sole. Geniessen Sie hier eine Verkostung der Weine der Gegend, allem voran dem authochthonen Pecorino. Auf der Rückfahrt bietet sich ein Stopp im malerischen Ort Torre di Palme, der malerisch auf einem Hügel über dem Meer thront und mit viel Charme verzaubert. Abendessen frei in Recanati.
Gehzeit an diesem Tag ca. 4 Stunden/12 km/↑↓ 250 m/Busfahrt ca. 160 km

Der Monte Conero

Freitag: Ein besonderes Highlight haben wir uns bis zum Schluss aufgehoben, den Monte Conero, Wahrzeichen der Marken. Der Monte Conero (572 m) ist ein schneeweißes Kalkgebirge, das südlich von Ancona direkt an der sonst relativ flachen adriatischen Küste emporragt. Der Name leitet sich vom dort häufig anzutreffenden Erdbeerbaum (griech. »komaros«) ab. Zwar prägt dieser Baum jeden Herbst den 6000 Hektar großen Regionalpark mit zauberhaften Farbabstufungen, aber die bis zu 1000 Blumenarten und die große Zahl unterschiedlicher Bäume wie Pinien, Flaum- und Steineichen, Zedern und Zypressen bieten auch zu jeder anderen Jahreszeit intensive Natur-Erfahrungen. Die vielen Steinbrüche, an denen wir auf unserer Wanderung vorbeikommen, waren einst wichtige Erwerbsquelle der Bevölkerung. So wird die Wanderung zu einem einzigartigen Erlebnis mit atemberaubenden Ausblicken auf das kristallklare Meer und historische Sehenswürdigkeiten. Auch mehrere Einsiedlerhöhlen und die Abtei San Pietro auf dem höchsten Punkt liegen an unserem Weg. Je nach Wetter machen wir an diesem Tag auch einen Sprung in die Adria möglich. Am Nachmittag besuchen wir ein Weingut der Gegend, in dem wir den Rosso del Conero kennenlernen werden, ein herzhafter Rotwein aus der Montepulciano-Traube.
Gehzeit an diesem Tag ca. 4 Stunden/13 km/↑↓ 500 m/Busfahrt ca. 50 km

Arrivederci & alla prossima!

Samstag: Abreise oder Verlängerung individuell. Nach dem Frühstück bieten wir einen Transfer zurück zum Castello di Montegiove, um die dort geparkten Autos abzuholen.

Änderungen vorbehalten

Das 2022 Reiseprogramm als PDF zum Ausdrucken »

Leistungen

  • 3 Übernachtungen mit Halbpension (o. Getränke) im Castello Montegiove
  • 4 Übernachtungen mit Frühstück im Hotel Gallery
  • 2 Abendessen in Recanati (o. Getränke)
  • Begrüssungsaperitif
  • Wanderführer und Reisebegleitung für das gesamte Programm
  • Bustransfers lt. Programm
  • Besichtigung der Käserei mit Picknick
  • Besichtigung und Weinverkostung bei Crespaia, Frati Bianchi, Valle del Sole und Strologo.

(bei Nichtverfügbarkeiten können einzelne Kellereien durch ein gleichwertiges Weingut in derselben Weinregion ersetzt werden. Die Programmtage könnten eventuell in einer anderen Reihenfolge stattfinden. Wo nicht anders beschrieben, handelt es sich bei den Weinproben in der Regel um sensorielle Verkostungen von 2-3 Weinen mit etwas Brot oder Gebäck, keinem vollwertigen Essen. )

Programmänderungen vorbehalten!

NICHT INBEGRIFFENE LEISTUNGEN:

  • Anreise zum Castello Montegiove
  • evtl. Kurtaxe
  • nicht im Programm enthaltene Mahlzeiten
  • Dinge des persönlichen Bedarfs
  • Trinkgelder

Unterkunft

Unsere Reise in die Marken (le Marche) haben wir auf Unterkünfte in zwei Hauptstandorten aufgeteilt. Zunächst beginnen wir im Norden der Region bei Fano mit der Erkundung der Umgebung.

Nach drei Tagen begeben wir uns ins Zentrum der Marken, in die Region rund um Ancona und seinem Hinterland. Hier haben wir uns für die Unterbringung in einem stilvollen Hotel im kleinen, charmanten Ort Recanati entschieden.

Recanati hat einen besonderen Platz in den Herzen der Italiener. Es ist nämlich der Geburtsort einer der größten italienischen Dichter und Lyriker: Giacomo Leopardi (1798-1837). Aus diesem Grund trägt die Stadt auch den Namen “Città della Poesia“. Das reiche kulturelle Erbe der Stadt erstreckt sich über mehrere Jahrhunderte: mittelalterliche Fresken und Meisterwerke der Renaissance und die Straßen der Altstadt atmen noch die Atmosphäre des neunzehnten Jahrhunderts, die schon Leopardis Schriften inspirierten.

Der Ort eignet sich perfekt für einen abendlichen Bummel nach einem Wandertag. Die Sonnenuntergänge von seinem Panoramagarten sind spektakulär und finden sich in Leopardis Poesien verewigt.

CASTELLO MONTEGIOVE****

Wo: bei Fano
die erste Unterkunft der Reise

Das Castello di Montegiove ist ein raffiniertes Landhaus, das vor den Toren von Fano an den Hängen des gleichnamigen Hügels steht, von dem aus Sie den Blick auf das Meer, die Stadt und die umliegenden grünen Hügel genießen können. Unter Einheimischen besser bekannt als „Villa Hagemann“, wird die zwischen dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert im neugotischen Stil erbaute Anlage durch den markanten achteckigen Zinnenturm unverwechselbar, der sie überragt und sich zwischen den jahrhundertealten Bäumen abhebt.

Wunderschön umrahmen ein weitläufiger Park, einst ein Jagdrevier, ein kleiner Golfübungsplatz und die Gärten mit Blumenbeeten diese bezaubernde Residenz, die ursprünglich für die Sommerferien gedacht war und auch zwei weitere Wohnsitze umfasst (das Hausmeisterhaus und das Gebäude, in dem einst die Wirtschaftsräume wie Stall, Lagerhallen, Gewächshäuser etc. waren, nun durch einen Portikus und einen kleinen Platz harmonisch mit dem Zentralkörper verbunden).

Das Restaurant, dessen Grundprinzip die Suche nach besten Qualitätsprodukten aus der Region (von Land und Meer) ist, bietet Gerichte, die vom Küchenchef Giulio Carli fachmännisch zubereitet werden, gepaart mit ausgezeichneten, lokalen, regionalen und nationalen Weinen, die direkt vom hauseigenen Sommelier ausgewählt und vorgestellt werden.

In den raffinierten und eindrucksvollen, zum Teil mit schönen Fresken verziehrten Zimmern des Adelspalastes können die Gäste die warme Atmosphäre des 19. Jahrhunderts erleben. Die Zimmer unterscheiden sich voneinander und zeichnen sich durch Originalböden, versenkbare Spitzläden, geschnitzte Holzkronleuchter und kostbare Vorhänge aus. Diese traditionsreichen Räume sind mit modernstem Komfort ausgestattet: Satellitenfernsehen, unabhängige Klimaanlage, Wi-Fi- und Ethernet-Verbindung, Minibar.

In Hofnähe und angrenzend an das Hauptgebäude bieten die rustikalen Residenzen mehr Unabhängigkeit. Die Zimmer haben originale Decken mit freiliegenden Balken, Terrakottafliesen, Terrakottaböden, schmiedeeiserne Betten und Kronleuchter, Möbel und Keramik von erfahrenen Handwerkern. Auch diese Unterkünfte verfügen über modernsten Komfort: Satellitenfernsehen, unabhängige Klimaanlage, Wi-Fi- und Ethernet-Verbindung, Minibar.

Das Schloss Montegiove liegt inmitten eines über sieben Hektar großen Parks, ursprünglich ein Jagdrevier, das einen ausgedehnten Wald mit jahrhundertealten Bäumen bietet. Es gibt einen kleinen Teich, das von Trauerweiden und Blumenbeeten gesäumte Gewässer ist von großen Süßwasserfischen bevölkert und seine Oberfläche beherbergt prächtige Schwäne.

Das gesamte Anwesen kann zu Fuß oder mit dem Mountainbike auf uralten Pfaden besichtigt werden, entlang derer es nicht ungewöhnlich sein wird, Eichhörnchen zu treffen oder dem Gesang zahlreicher Vogelarten zu lauschen oder im Unterholz Spuren anderer Wildtiere zu entdecken (Stachelschweine, Füchse, Dachse usw.). Im Sommer gibt es einen schönen Swimmingpool für ein erfrischendes Bad nach einer anstrengenden Wanderung.

HOTEL GALLERY

Wo: in Recanati
die zweite Unterkunft der Reise

Das Gallery Hotel Recanati ist ein Gebäude aus dem siebzehnten Jahrhundert und liegt im historischen Zentrum der mittelalterlichen Stadt Recanati dem Dom direkt gegenüber.

Der Blick über die sanften Hügel und das Apennin Gebirge auf der Rückseite des Gebäudes ist einfach atemberaubend.

In Recanati wird Ihr Aufenthalt zu einem Erlebnis: Nach der herzlichen Begrüssung durch unser professionelles und freundliches Team, werden Sie höchsten Qualitätsstandard geniessen, mit Zimmern und Suiten, eingerichtet im klassisch-elegantem aber auch zeitgenössischem Stil, welche in den letzten Jahren Schriftsteller, Künstler, Staatsoberhäupter und Prominenz aus der ganzen Welt beherbergt haben.

Das Hotel hat 68 Zimmer, davon 15 Suiten und Junior-Suiten (auf Wunsch können wir hier gegen Aufpreis ein Upgrade anfragen). Einige sind eher in klassisch-elegantem Dekor eingerichtet, andere in modernem Design. In jedem Fall “Made in Italy„! Das Hotel ist ausserdem mit Hightech-Systemen ausgestattet, die bei der Energieeinsparung helfen und Umweltschutz gewährleisten. Alle Zimmer sind mit modernstem Komfort ausgestattet: Klimaanlage, Internetzugang, Flachbildfernseher mit Sat-Anschluss und einem Safe für Laptops.

Essen

Aromatische Tomaten, duftende Zitronen, Mozzarella aus Kuh- und Büffelmilch, Pasta, Fisch, Wein. Die reichhaltige Agrarwirtschaft Kampaniens erzeugt schmackhafte Produkte. Diese prägen nicht nur die Landschaft, sondern bestimmen auch das kulinarische Bild der Region.

Aus Neapel und Umgebung stammen einige der weltweit bekanntesten kulinarischen Gerichte Italiens: Pizza, Pasta, Limoncello, mit Tomaten und Basilikum garnierte Mozzarella (aus Kuh- oder Büffelmilch). Weitere typische Produkte aus Kampanien sind die San Marzano Tomate, die Artischocke aus Paestum, die Büffelmilchricotta, das Olivenöl aus dem Cilento und die Trüffel aus der Irpinia.

Als Antipasti oder „Häppchen“ reicht man in Kampanien „crocchette di patate“, Kartoffelkroketten, „caprese“, Tomaten, Mozzarela und Basilikum, „frigittelli“, italienische Schmor-Paprika, „frittelle di fiori di zucca“, gebratene Zucchiniblüten, „mozzarella in carrozza“, Käse- und Brotscheiben, die zusammen paniert und frittiert werden.

Zu einem typischen Essen gehört natürlich auch in Kampanien der Pastagang. Zu den bekanntesten Pastagerichten zählen die ganz einfachen Spaghetti mit Tomatensauce, „spaghetti al pomodoro“, wobei hier die Qualität der Zutaten den Ausschlag gibt, die beste Pasta aus der bei Neapel gelegene Stadt Gragnano und Tomaten der Sorte Sanmarzano!

Aber Pastagerichte (vor allem Spaghetti) kann man auch mit anderen Zutaten paaren, zum Beispiel mit „vongole“, Miesmuscheln, oder „aglio e olio“, Knoblauch und Olivenöl. Eine weitere typisch neapolitanische Variante sind die „spaghetti alla puttanesca“, mit Tomaten, Knoblauch, schwarzen Oliven, Kapern und Oregano. Aus der Amalfiküste stammen die Spaghetti mit Zitronensauce, oder auch die „gnocchi alla sorrentina“, Kartoffel Klößchen mit Tomatensuace, Basilikum, Mozzarella und Parmesan.

Ein Kapitel für sich stellt die Pizza dar. Neapel ist die Wiege der Pizza, hier ist sie als „street food“ entstanden. Man kaufte sie an jeder Straßenecke als dreieckige heisse Pizzascheibe, die man dann wie eine Brieftasche zusammenklappte und in Backpapier eingewickelt serviert bekam. Auch heute kann man diese ursprüngliche Pizza als „street food“ in der Altstadt von Neapel auf der Straße kaufen. Die Varianten der Pizza sind unendlich, auch wenn bei vielen Modepizzas ein echter Neapolitaner die Nase rümpfen würde. Für ihn zählt nur eine: Pizza Margherita! Mit Tomatensauce, Büffelmozzarella, Basilikum und Olivenöl bester Qualität. Basta!

Zu den typischen „secondi piatti“ zählen viele Gerichte mit Fisch, angefangen von der Fischsuppe, gefolgt von Venusmuscheln, Tintenfisch mit Kartoffeln, Stockfisch, Meerbarbe, Aal und auch noch den „pesce all’acqua pazza“, den Fisch „im verrückten Wasser“.

Im Fleischbereich haben wir das Kaninchen aus Ischia, mit Basilikum, Thymian, Majoran, Weisswein und Peperoni, die „braciole alla napoletana“ (Rindfleischroulade gefüllt mit Rosinen, Pinienkerne, Knoblauch, Petersilie und Pecorino Käse), Fleischklößchen mit Tomatensauce oder frittiert, Bratwurst mit Stängelkohl.

Beim Nachtisch erreicht die Region Kampanien und vor allem ihre Hauptstadt Neapel einen Höhepunkt! Fangen wir mit dem „babbà“ an, eine im Rumsirup getränkte weiche Süßspeise aus Hefeteig. Die „sfogliatella“ ist eine kegelförmigen Blätterteigtasche mit einer süßen Ricottafüllung mit Zimt und Orangenblütenaroma. Aus Sorrent stammt die „delizia al limone“, ein Kuchen aus Biskuitmasse, welcher in einem Zitronensirup getränkt mit einer Zitronencreme überzogen wird. Der wahrscheinlich bekannteste Nachtisch aus Kampanien ist die „pastiera“, ein Osterkuchen mit einer Füllung aus ganzen Weizenkörnern, Ricotta, kandierten Früchten, Zitrusfrüchtelikör, geriebener Zitronenschale und Orangenblütenaroma.

Und nach dem Nachtisch kommt ein guter Espresso. Auch hier sind die Neapolitaner unschlagbar. Sie haben sogar eine eigene Kaffeemaschine erfunden, die „Napoletana“, die heute nur noch in wenigen Familien zuhause noch verwendet wird. Ein Espresso muss man unbedingt im Stehen am Tresen einer Bar in Gesellschaft der anderen Kunden geniessen.

Kampanien ist reich an Weinen, die bekanntesten werden aus autochthonen Reben produziert. Die Weinproduktion in dieser Region hat eine sehr lange Geschichte. Schon vor der Ankunft der Etrusker gab es lokale Völker, die Rebstöcke angebaut haben. Die Etrusker und dann die Griechen haben die Produktionstechniken entwickelt. Schon die alten Römer haben die Weine aus Kampanien sehr geschätzt und die Kaiser haben sie als sehr gut beurteilt. Insbesondere der „Falerno“ wurde als bester Wein der Welt gepriesen. Ab dem 17. Jahrhundert veränderte sich die Rebsorten Konstellation in dieser Region und in der Zeit entstanden die Weinsorten, die wir heute noch trinken.

Die internationalen Rebsorten spielen in Kampanien keine große Rolle, da die verschiedenen Winzer es geschafft haben, die autochthonen Rebsorten meisterhaft zu entwickeln. Die verbreitesten roten Rebsorten sind „aglianico“, „barbera“, „sangiovese“, „montepulciano“, „greco nero“, „primitivo“, „ciliegiolo“ und die lokale Sorte „piedirosso“. Unter den weißen Rebsorten finden wir „falanghina“, „malvasia di Candia“, „manzoni bianco“, „trebbiano toscano“, sowie die lokalen Sorten „coda di volpe“, „greco“, „asprinio“, „fiano“, „biancolella“, „forastera“.

Alle DOCG Weine (italienisch für kontrollierte und garantierte Herkunftsbezeichnung) stammen aus dem Inneren der Region: der rote „Taurasi“ (Rebsorten Aglianico, Fiano di Avellino und Greco di Tufo) und zwei Weißweine (Rebsorten Fiano und Greco) aus der Teilregion Irpinia, die DOCG Weine „Aglianico del Taburno“, und die DOC Weine „Sannio“ und „Falanghina del Sannio“ aus der Provinz Benevento.

Aus der Umgebung von Neapel stammen drei kleine DOC Anbaugebiete: „Campi Flegrei“, „Vesuvio“ (bekannt ist hier der „Lacryma Christi“) und „Penisola Sorrentina“ aus dem Festland und zwei aus den Inseln Ischia (z. B. Piedirosso) und Capri.

Katrin Dehne - Wanderführerin

KATRIN DEHNE – Unsere Wanderführerin in Umbrien und den Marken

Ursprünglich der Liebe wegen hat es Katrin aus der Metropole Berlin mitten aufs Land nach Umbrien verschlagen. Das ist jetzt schon ganze 30 Jahre her! Es hat nicht lange gedauert, dass sie ganz fest Wurzeln geschlagen hat. Schon immer hat sie mit dem Reisen zu tun – ursprünglich hat sie einen Master im Tourismus gemacht und nun ist sie schon seit 10 Jahren Wanderführerin in Umbrien und in den Nachbarregionen Marken und Abruzzen. Auch weil sich zu Fuss dieser Landstrich einfach am besten erkunden lässt. Wie es oft bei Zugereisten passiert, kennt sie mittlerweile ihre Wahlheimat besser als die meisten hier Geborenen und bringt sie Ihnen mit viel Leidenschaft näher. Sie weiss viel über Gegend mit all ihren Aspekten: sei es die lange und wechselhafte Geschichte, die Weine, die kulinarischen Spezialitäten (sie stellt sogar ihr eigenes Olivenöl her). Überhaupt liebt sie die italienische Lebensart und kann einen Einblick geben in die besonderen lokalen Bräuche und Traditionen.

Eine besonders gute Arbeit hat sie ihrer Meinung nach gemacht, wenn es ihr bis zum Ende einer Reise gelingt, ihren Gästen diese spezielle Lebensart in all ihren Facetten nahezubringen und ihnen so ein Gefühl mit auf den Heimweg zu geben. Dieses Lebensgefühl, dass es nur in Italien so ausgeprägt gibt und das den Alltag leichter, positiver und erfüllter macht.

DIE WEINGÜTER UNSERER REISE AN DIE AMALFIKÜSTE

Villa Dora am Vesuv

Vulkanböden sorgen für interessante Weine, und viele der berühmten kampanischen Terroirs sind vulkanischen Ursprungs. Der Vesuv ist ein aktiver Vulkan östlich von Neapel. Die biologisch bewirtschafteten Weinberge der Villa Dora befinden sich an den unteren Hängen des Vulkans innerhalb des ihn umgebenden Nationalparks. Der Boden, gemahlener Bimsstein, sieht aus wie schwarze Traubenkerne und die Weine sind auffallend aromatisch und unverwechselbar. Es ist kein wissenschaftlicher Grund bekannt, warum bestimmte Mineralien im Boden die Aromen der in diesem Boden angebauten Weine beeinflussen, aber es muss einen Zusammenhang geben.

In Kampanien werden einige der besten und unverwechselbarsten Weißweine Italiens hergestellt, und der Lacryma Christi del Vesuvio Bianco ist ein gutes Beispiel: ein klares Flint-Aroma mit einem Hauch von weißem Pfirsich, eingemachter Zitrone, Blumen und Kräutern; ausgezeichnete frische Säure, sehr langer Abgang. Der Wein wird aus biologisch angebauten Coda di Volpe (80%) und Falanghina (20%) Trauben hergestellt, vergoren und in rostfreiem Stahl ohne Eichen- oder Milchsäuregärung gereift.

Freuen Sie sich auch auf feines Olivenöl und leckere, intensive Rotweine

Giuseppe Apicella bei Tramonti

In Tramonti entdecken Sie eine unerwartete Amalfiküste: unberührte Natur, jahrhundertealte Weinberge, Kirchen und schöne Dörfer, in denen die Zeit stehen geblieben ist. Besonders spektakulär sind die uralten Rebstöcke, die die Reblausepidemie unbeschadet überstanden haben und nun baumdick aus der Erde wachsen. Seien Sie neugierig auf die intensiven Weine, die daraus gewonnen werden. Seit Jahrzehnten pflegen die Apicella ihre Weinberge mit Leidenschaft. „Wir betreuen die Weinberge noch immer mit der Akribie, die uns unsere Großeltern beigebracht haben. Die Ernte ist für uns immer noch ein besonderer Festtag. Angesichts der Beschaffenheit des Territoriums der Amalfiküste führen wir heldenhaft den Weinberg, überwinden die steilen Abhänge und stehlen Landstücke von den Hügeln, um im Glas die Lieder der Zikaden und das Licht der Glühwürmchen, die Düfte des trockenen Grases und die atemberaubende Landschaft von Tramonti wiederzubeleben.“

Das Unternehmen zielt darauf ab, die alten Reben der Gegend zu verbessern, wiederherzustellen und zu bewahren. Tatsächlich kann sich die Gemeinde Tramonti rühmen, auf ihrem Territorium einheimische Reben zu haben, die vor der Reblausepedimie, also vor weit mehr als 70 Jahren mit der typischen Pergola-Zucht von Tramontino gepflanzt wurden. Die Firma Apicella bewahrt heute diese jahrhundertealten Weinberge und versucht, alle einheimischen Rebsorten wie Tintore di Tramonti, Pepella, Ginestra, Biancazita, Piedirosso zu erhalten.

Heute wird Giuseppe Apicella (er kümmert sich hauptsächlich um die Verwaltung der Weinberge) unterstützt von seinem Sohn, dem Önologen Prisco Apicella, der an der Universität Turin Weinbau und Önologie studiert hat und seiner Tochter Fiorina, angehende Sommeliere, (die sich um den Buchhaltungs- und Tourismusteil kümmert).

Scala Fenicia in Capri

Die Weinkellerei Scala Fenicia wurde mit der Idee gegründet, die Weinbautradition der Insel Capri wiederzubeleben. Seit mehr als 50 Jahren werden die Weinreben hier in Symbiose mit der umgebenden Natur angebaut. Dieser Harmonie haben wir moderne Kellereitechnik zur Seite gestellt um damit einen Wein zu produzieren, der die Geschichte und das Territorium dieser wunderschönen Insel widerspiegelt.

“Auch diese antike Kellerei mit den winzigen Dimensionen, die auf die Anfänge des 19. Jahrhunderts zurückgeht (wie man an der Jahreszahl in der alten Ölpresse sehen kann), hat eine unglaubliche Geschichte. Sie wurde in den antiken römischen Zysternen angelegt, die einst gebaut wurden, um Wasser zu sammeln. Hier inmitten dieses geschichtsträchtigen Ortes zu arbeiten, ist natürlich ein Privileg, aber andererseits auch recht kompliziert, wenn man bedenkt, dass der Kellern nur 40 qm gross ist. Die Tatsache, dass man sich hier auf einer Insel befindet, verkompliziert die Arbeit noch weiter, denn jedes einzelne Teil (Werkzeug etc.), dass man für die Weinherstellung braucht, muss über das Meer herangeschafft werden“
Luciano Pignataro Wine Blog

Unsere Reisen an die Amalfiküste beginnen und enden in Furore, im Agriturismo Sant’Alfonso. Die Anreise erfolgt individuell. Nachfolgend haben wir Ihnen einige hilfreiche Informationen für die Organisation der Anreise zusammengestellt.

Bitte beachten Sie bei der Reiseplanung, dass unsere Reisen mit dem Aperitif und einer kleinen Begrüssung im Landhaus am Anreisetag gg. 19.00 Uhr beginnen.

Anreise mit dem PKW:
Viele unserer Gäste reisen mit dem eigenen PKW an, manche hängen unterwegs noch eine Zwischenübernachtung an. Dadurch bietet sich der Vorteil, vor Ort die eine oder andere Leckerei einkaufen zu können. Ausreichend Parkplätze auf dem Parkplatz des Landhauses stehen zur Verfügung (man kann allerdings nicht direkt heranfahren, ein paar Gehminuten müssen zu Fuss bewältigt werden).

Anreise per Flug:
Der nächstgelegene Flughafen ist Neapel. Neapel wird täglich mehrfach von allen deutschen, schweizer und österreicher Flughäfen mit der Lufthansa (mit Umstieg in München oder Frankfurt) angeflogen. Ausserdem gibt es von verschiedenen Städten im deutschsprachigen Raum Verbindungen mit der Ryanair, Eurowings, Condor oder Easyjet.

Weiterreise vom Flughafen Neapel: Vom Flughafen gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Landhaus zu erreichen. Die einfachste Lösung ist sicher ein privater Transfer. Im Wagen für 1-3 Gäste kostet dieser Euro 120,00. Allerdings reisen viele unserer Gäste per Flug an die Amalfiküste, so dass es sich hier lohnt, einen Sammeltransfer zu organisieren, der dann pro Person entsprechend günstiger ausfällt. Teilen Sie uns bei Bedarf dazu bitte rechtzeitig Ihre Flugzeiten mit.

Andernfalls können Sie einen Shuttlebus direkt vom Flughafen nach Amalfi nehmen (www.pintourbus.com) Von dort gibt es die öffentliche Linie nach Agerola (über Furore). Diese Lösung dauert ca. 2,30 Stunden. Weiterhin gibt es noch die Möglichkeit, einen öffentlichen Bus vom Flughafen nach Neapel Zentrum zu nehmen. Von dort gibt es einen öffentlichen Bus nach Amalfi über Agerola, der auch in Furore hält. Allerdings ist diese Verbindung nicht besonders häufig.

Gern helfen Sie Ihnen auch mit Informationen zur Anreise weiter. Teilen Sie uns dazu am besten Ihren Wohnort mit, gemeinsam mit Ihnen suchen wir dann die beste Anreisemöglichkeit heraus.

Es ist auch möglich, einen privaten Transfer von einem der Flughäfen oder einem anderen Ort zu organisieren. Bitte fragen Sie diesen direkt bei uns an: f.pittella@adagio-con-brio.com

Gern stehen wir Ihnen bei der Organisation Ihrer An- und Abreise zur Seite und helfen Ihnen, hierfür die ideale Lösung zu finden.
Bitte melden Sie sich jederzeit gern bei uns für weitere Fragen und für die Buchung.

Bei den angegebenen Gehzeiten handelt es sich um durchschnittliche Wanderzeiten, Pausen nicht inbegriffen. Natürlich können die Zeiten variieren, sie hängen von der Gruppengröße, der allgemeinen Fitness und verschiedenen anderen Faktoren wie den Witterungsbedingungen ab. Gern beraten wir Sie auch persönlich und ausführlich per e-mail oder telefonisch wenn Sie Fragen zu den Anforderungen und Schwierigkeitsgraden der Wanderwege haben.

Die Wanderwege führen meist auf Schotterstrassen oder über Felder und durch Wälder. Nach Regen kann es teils schlammig werden. Geeignete Wanderschuhe sind vonnöten, genauso wie eine relative Trittsicherheit und Fitness. Weiterhin empfehlen wir geeignete Kleidung, einen Wanderrucksack, eine Kopfbedeckung sowie Sonnen- und Regenschutz. Bitte nehmen Sie auch ausreichend Trinkwasser auf die Wanderungen (Empfehlung 1- 1,5 l pro Person/Tag), auch ein kleiner kohlenhydratreicher Snack für unterwegs sollte immer im Rucksack sein.

Reisebedingungen

Wir organisieren auch Ihre Anreise ganz nach Ihrem Wunsch. Diese ist im Reiseangebot nicht enthalten, um Ihnen größtmögliche Flexibilität bei der Wahl der Verkehrsmittel, des Abreise-Orts/Flughafens und der Fluggesellschaft zu gewährleisten. Besprechen Sie die Einzelheiten mit unserem

Buchungsbüro: +49 (0)1573 354 2362.

Zahlungsbedingungen:

Die Buchung der Reise wird verbindlich, wenn sie schriftlich von uns bestätigt worden ist und darauf folgender Überweisung einer Anzahlung in Höhe von 20% des Reisepreises. Der restliche Preis wird fällig, wenn feststeht, dass Ihre Reise – wie gebucht – durchgeführt wird und die Reiseunterlagen entweder in Ihrem Reisebüro bereitliegen oder Ihnen verabredungsgemäß zugesandt werden, spätestens jedoch 21 Tage vor Reiseantritt.

Rücktritt vom Reisevertrag:

Sie können jederzeit vor Reisebeginn vom Reisevertrag zurücktreten. Wir sind in diesem Fall berechtigt, eine Entschädigung unter Berücksichtigung der ersparten Aufwendungen zu verlangen, die wie folgt pauschaliert wird. Bei Rücktritt

bis zum 31. Tag vor Reiseantritt 20 %
ab dem 30. Tag vor Reiseantritt 40 %
ab dem 24. Tag vor Reiseantritt 50 %
ab dem 17. Tag vor Reiseantritt 60 %
ab dem 10. Tag vor Reiseantritt 80 %
ab dem 3. Tag vor Reisebeginn und bei Nichtantritt der Reise 100 % des Reisepreises.

Muss die Reise aufgrund einer zu geringen Teilnehmerzahl oder aufgrund anderer Gründe, die beim Veranstalter liegen, abgesagt werden, so werden bereits geleistete Zahlungen umgehend in voller Höhe zurückgezahlt.

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