Reiseverlauf
Donnerstag: Benvenuti in Sardegna zu unserer Wanderreise
Individuelle Anreise zum Fischerort Cabras. Wir bieten zu einer festen Uhrzeit auch einen Sammeltransfer ab dem Flughafen Olbia. Cabras, der Startpunkt unserer Reise liegt eingebettet an den Lagunen der sardischen Westküste. Nach dem Einchecken im stimmungsvollen Hotel bleibt Zeit zum Ankommen, Entspannen und für einen ersten Spaziergang durch die Gassen von Cabras.
Am frühen Abend Kennenlernen der Wanderführerin und der Reisegruppe. Gemeinsam stimmen wir uns bei einem Aperitivo in einem nahegelegenen Lokal auf die kommenden Erlebnisse ein und genießen anschließend das erste sardische Abendessen.
Busfahrt Olbia – Cabras 180 km
Freitag: Wildpferde, Korkeichen und Nuraghen
Der erste Tag bringt uns heute direkt in die Inselmitte zur Hochebene Giara, ein felsiges Plateau aus Basaltstein. Umgeben ist die Hochebene von mehr als 20 Nuraghen, die auf eine große Bedeutung für die frühe Kultur hinweisen. Die größte Sehenswürdigkeit sind indes die wilden Pferde, die hier in relativer Freiheit leben und sich hauptsächlich von einer Blumenart ernähren, die hier wächst. Ohne große Steigungen führt die Wanderung quer über das Plateau durch Korkeichenwälder und vorbei an kleinen Seen. Im Anschluss fahren wir dann nach Nuragus, wo euch der Winzer Stefano Soiin seiner Kellerei erwartet. Trefft einen interessanten Menschen mit einer spannenden Biografie und genießt zusammen charakterstarke Weine.
Wanderung: ca. 10 km +/- 250 m. Busfahrt Cabras – S´Archittu – Bosa – Cabras 130 km
Samstag: Die Westküste, der bunte Ort Bosa, der Wein von Cabras
Heute geht es an die wilde Westküste nördlich von Cabras. Unsere Wanderung führt an der Steilküste entlang – mit traumhaften Ausblicken, dem glitzernden Blau des Meeres zu Füßen und versteckten kleinen Buchten als Fotomotive. Im Anschluss entdecken wir Bosa, das mit seinen bunten Fassaden, alten Gassen und der Burg einer der schönsten Orte Sardiniens ist. Hier bleibt Zeit für eine Mittagspause und einen Spaziergang durch das malerische Zentrum. Am Nachmittag folgt ein kurzer Abstecher zum Felsenbogen S’Archittu, einem spektakulären Naturwunder: Wer mag, kann am feinen Strand baden. Zurück in Cabras wartet zum Tagesabschluss eine Weinverkostung in der traditionsreichen Cantina Contini, die nicht nur für den Vernaccia di Oristano berühmt ist.
Wanderung: ca. 12 km +/- 100 m. Busfahrt Cabras – Gesturi – Cabras 170 km
Sonntag: Die Sinis-Halbinsel und Weiterfahrt nach Donnortei
Bevor es heute weiter ins Inselinnere geht, erwartet uns noch einmal ein echtes Sardinien-Highlight: Nur wenige Kilometer von Cabras entfernt liegt die faszinierende Sinis-Halbinsel. Die Wanderung führt durch diese einzigartige Landschaft vorbei an zwei spanischen Wachtürmen und durch mediterrane Macchia bis zum Leuchtturm am Capo San Marco. Unterwegs sehen wir die Lagunen mit ihren Flamingos und immer wieder öffnen sich spektakuläre Ausblicke auf das Meer, die wilden Strände und auch die Ausgrabungen der phönizischen Siedlung Tharros. Mittags sind wir zurück im kleinen Ort und haben noch Freizeit am Meer bevor wir mit dem Bus (und Gepäck) ins Inselinnere aufbrechen. Hier erwartet uns ein Agriturismo mitten in der Bergwelt, der in seinen großen Wäldern Hirsche und Mufflons beherbergt. Abends probieren wir die köstliche Küche des “bäuerlichen” Sardinien.
Wanderung: ca. 9 km +/- 100 m, Busfahrt Cabras – Sinis – Donnortei 140 km
Montag: Punta La Marmora – Sardiniens höchster Berg
Heute heißt es früh aufstehen, denn ein besonderes Abenteuer wartet: Mit 1.834 m ist die Punta la Marmora das Dach Sardiniens. Wir fahren hinauf bis zum Agriturismo von Tore, unserem einheimischen Bergführer. Tore, ursprünglich Uhrmacher, heute Hirte und passionierter Wanderführer aus Fonni, kennt die Berge wie kein Zweiter und begleitet uns humorvoll und kompetent. Die Wanderung auf Sardiniens höchsten Gipfel ist anspruchsvoll, aber Tore sorgt mit Geschichten und Insiderwissen für beste Stimmung. Schon unterwegs staunen wir über die karge, wilde Schönheit der Berglandschaft, weite Blicke über die gesamte Insel und vielleicht erspähen wir sogar Mufflons oder Adler.
Zur Mittagszeit erwartet uns ein typisches Hirten-Picknick mitten in der Natur: Pecorino aus der eigenen Käserei, sardischer Aufschnitt, hausgemachtes eingelegtes Gemüse und natürlich ein kräftiger Landwein lassen uns neue Kraft schöpfen und die Bergwelt genießen. Nach der ausgiebigen Rast steigen wir auf einer alternativen Route entspannt zurück zum Ausgangspunkt ab.
Wanderung: ca. 15 km +/- 650 m. Fahrt im Jeep 15 km
Dienstag: Ans Meer zur Cala Luna – der „Mond-Bucht“
Weiter geht es in den Osten Sardiniens, ans Meer. In Cala Gonone treffen wir unsere Wanderführerin Melina und starten direkt zu einer der schönsten Wanderungen der Insel. Der Weg führt stets oberhalb der Steilküste entlang und bietet atemberaubende Blicke auf das tiefblaue Meer. Ein besonderer Abstecher bringt uns auf einem spannenden Pfad hinunter zur berühmten Grotte del Bue Marino, einer imposanten Meereshöhle, in der einst die Mönchsrobbe lebte. Cala Luna gilt als eine der eindrucksvollsten Buchten Sardiniens: Am Ende eines breiten, felsigen Tals öffnet sich der feine Sandstrand, gesäumt von wilden Oleanderbüschen und oft von Ziegen besucht. Das kristallklare Wasser lädt zu einem erfrischenden Bad ein – eine wohlverdiente Belohnung nach der Wanderung! Wer mag, nutzt die Pause für Spaziergänge am Strand oder zur Erkundung der charakteristischen Felsenhöhlen. Zurück geht es ganz entspannt per Boot entlang der spektakulären Küste nach Cala Gonone. Hier lassen wir den Tag stilvoll ausklingen: Das Abendessen genießen wir direkt im Hotelrestaurant, das zu den besten Adressen des Ortes zählt – frischer Fisch und sardische Spezialitäten inklusive.
Wanderung: ca. 10 km +/- 250 m. Busfahrt Donnortei – Cala Gonone 80 km
Mittwoch: Dolce Far Niente! Ein freier Tag
Heute entscheidest du selbst, wie du den Tag gestalten möchtest: Genieße einen Tag in Muße oder entdecke die unberührte Natur der sardischen Ostküste! Melina gibt gern Empfehlungen und hilft bei der Organisation fakultativer Aktivitäten:
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Jeep- und Wandertouren: Unvergessliche Touren ins wilde Supramonte-Gebirge oder spektakuläre Schluchten wie Gorropu (eine der tiefsten Europas), geführt Melina. Jeep-Safaris kombinieren Natur, Wanderungen zu archäologischen Stätten und typisch sardische Verkostungen.
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Bootstouren & Baden: Von Cala Gonone starten täglich verschiedene Bootsausflüge zu den schönsten Stränden des Golf von Orosei wie Cala Mariolu oder Cala Goloritzè. Es gibt Gruppen- oder private Touren, Minikreuzfahrten oder den Verleih von Schlauchbooten. Alternativ ein Badetag am langen Strand von Cala Gonone und Seele baumeln lassen.
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Schnorcheln & Meeresabenteuer: An der Seite lokaler Guides erkundest du die bunte Unterwasserwelt, die besonders auch für Anfänger geeignet ist.
Donnerstag: Das Nuraghendorf Tiscali und die Weine von Dorgali
Der Tag beginnt mit einer abenteuerlichen Jeepfahrt ins wilde Supramonte—ins einstige Siedlungsgebiet der Nuraghenkultur, das landschaftlich wie historisch zu den spektakulärsten Regionen Sardiniens zählt. Unser heutiges Ziel ist das Nuraghendorf Tiscali, ein mystischer Ort, verborgen in einer riesigen Doline am Gipfel des Monte Tiscali. Die anspruchsvolle Wanderung gilt als herausragendes Erlebnis für Aktive, da gute Kondition, Trittsicherheit und festes Schuhwerk erforderlich sind. Nach gut einer Stunde Aufstieg über steinige Pfade und den schmalen Felsendurchbruch „Sa Curtigia de Tiscali“ werden wir mit eindrucksvollen Ausblicken auf das Lanaittu- und Oddoene-Tal belohnt. Die Doline selbst, entstanden durch den Einsturz einer riesigen Karsthöhle, beherbergt die Ruinen von ca. 40 Steinhütten der Nuraghenkultur.
Am Nachmittag fahren wir weiter Richtung Dorgali. Das Oddoene-Tal ist berühmt für seinen Weinbau, insbesondere für exzellenten Cannonau und frischen Vermentino. Auf einem regionalen Weingut—zum Beispiel der Cantina Berritta—erleben wir eine Degustation direkt im Weinberg.
Wanderung: ca. 12 km +/- 450 m. Fahrt ca. 35 km
Freitag: Naturreservat Bidderosa und Orosei
Heute erwartet uns ein weiteres Highlight am Meer: Wir fahren ins faszinierende Naturschutzgebiet von Bidderosa nördlich von Orosei. Das Reservat mit seinen sanften Hügeln, Tälern und den naturbelassenen, weißen Sandstränden verzaubert durch ursprüngliche Schönheit. Inmitten von Strandlilien, Granitfelsen und duftender Macchia entdecken wir fünf stille Buchten und wandern durch eine Landschaft, die von Kork- und Steineichen, uralten Wacholdern und dem Monte Tuttavista geprägt ist.
Nach einer entspannten Mittagspause geht es nach Orosei, wo wir auf einem kleinen Weingut die lokalen Weine verkosten. Am Abend genießen wir ein letztes gemeinsames Abendessen im Hotelrestaurant.
Wanderung: ca. 11 km +/- 280 m. Fahrt ca. 85 km
Samstag: Arrivederci e alla prossima!
Eine wunderbare Reise geht zu Ende. Am Morgen bringt euch unser Bus (Abfahrt um 9:00 Uhr ab Cala Gonone) entspannt zum Flughafen Olbia. Wer mag, kann seinen Sardinien-Aufenthalt individuell verlängern – gern unterstützen wir bei der Organisation von Zusatznächten in Cala Gonone oder an anderen schönen Orten der Insel.
Änderungen vorbehalten
Das Reiseprogramm 2026 als PDF zum Ausdrucken
Leistungen
3 Ü/F im Hotel Villa Canu in Cabras, 1 Abendessen im Restaurant in Cabras, Begrüßungsaperitif, 2 Ü/HP im Agriturismo Donnortei, 4 Ü/F und 2 Abendessen im Hotel Cala Luna, Wanderführerin für alle Wanderungen (teils ab Wanderausgangsort) und für den Begrüssungsabend, Bus/Jeep für alle Transfers lt. Programm, Weinverkostungen (z. T. und je nach Tageszeit mit kleinen Snacks) in den Kellereien lt. Programm, Picknick auf der Punta La Marmora, Bootsfahrt C. Luna-C. Gonone, Eintritt Tiscali, Bidderosa.
Programmänderungen vorbehalten!
NICHT INBEGRIFFENE LEISTUNGEN:
An- und Abreise nach Olbia. Übernachtungssteuer, Trinkgelder, Getränke zu den Abendessen, Trinkwasser und evtl. Snacks für unterwegs. Alle weiteren nicht eindeutig erwähnten Leistungen.
Unterkunft
Unsere Sardinien-Reise haben wir auf drei Standorte aufgeteilt. Zunächst beginnen wir in Westen, bei der Sinis-Halbinsel im gemütlichen Ort Cabras und erkunden von dort die Umgebung. Dazu gehört auch der Tag am Meer bei Bosa, das Programm im Landesinnern auf der Hochebene Giara di Gesturi und der Tag auf der Halbinsel Sinis.
Danach geht es ins wilde Landesinnere, wo wir einen Tag dem Besteigen des höchsten Berges Sardiniens widmen. Von dort überblicken wir fast die gesamte Insel! Auch die Unterkunft hier liegt mitten in der Natur ganz hoch oben!
Für die letzten vier Nächte geht es direkt ans Meer nach Cala Gonone. Eine Wanderung beginnt direkt vor der Haustür, einen ganzen Tag haben wir hier frei gelassen, damit unsere Gäste das Meer (oder noch eine weitere Wanderung) ganz unabhängig geniessen können. Das rätselhafte Nuraghendorf Tiscali, mitten in der wilden Landschaft des Supramonte gelegen und die wunderschöne Oasi di Biderosa am Meer stehen an den letzten beiden Tagen auf dem Programm.
Wie immer haben wir auch auf Sardinien für unsere Reise kleine Hotels und Agriturismi mit Charme und Seele ausgewählt. Die erste Unterkunft ist ein kleines gemütliches Hotel im kleinen Ort Cabras mit einem hübschen Pool und einem reichlichen Frühstücksbuffet. Die Zimmer haben fast alle eine kleine Terrasse oder Balkon. Der Agriturismo im Landesinnern bietet herzhafte Küche und hat eigene Hirsche, die in dem grossen naturbelassenen Areal gezüchtet werden. Das Hotel Cala Luna in Cala Gonone liegt direkt am Meer. Die meisten unserer Zimmer haben haben seitlichen Meerblick (direkter Meerblick gg. Aufpreis). Das Abendessen (an 2 Abenden) gibt es im kleinen Restaurant direkt über dem Meer.
Hotel Villa Canu***
Wo: Cabras

Das Hotel Villa Canu befindet sich in einem alten Palazzo in Cabras an der Westküste Sardiniens. Das schnuckelige, kleine Hotel in Familienbesitz bietet saubere, gepflegte Zimmer und einen Poolbereich. Das ausgezeichnete Restaurant Il Caminetto, das ebenfalls von der Familie Canu geführt wird, ist nur einen Steinwurf vom Hotel entfernt, hier haben wir das Begrüssungsessen am ersten Abend reserviert. Hier werden vornehmlich köstliche Fischgerichte serviert, begleitet von erlesenen Weinen aus der Region.
Dieses überschaubare, herzlich geführte 3-Sterne-Hotel liegt direkt im Zentrum des Fischerdorfes Cabras. Ein super Standort um Ausflüge zu Sehenswürdigkeiten und Orten im Westen Sardiniens zu unternehmen. Nach einem Tag unterwegs lässt es sich im herrlichen Innenhof mit Swimmingpool entspannen.
Die funktionell und bequem eingerichteten Zimmer in der Villa Canu bieten Platz für ein bis drei Personen. Jedes Zimmer ist mit einer Klimaanlage, WLAN und einem eigenen Bad ausgestattet. Die meisten Zimmer blicken auf den Innenhof. Im Aussenbereich gibt es für jedes Zimmer Platz zum Sitzen und Relaxen.







Agriturismo Donnortei
Wo: im Zentrum der Insel

Die Natur geniessen und dabei nicht auf den Komfort eines hochwertigen Hotels verzichten! Das Parco Donnotei ist von Feldern, Wäldern und einer schönen Naturlandschaft umgeben. Der Agriturismo liegt an den Hängen des Monte Spada, etwa 10 Autominuten von Fonni, der höchsten Stadt Sardiniens entfernt. Es ist ein bewirtschafteter Bio-Bauernhof mit Swimmingpool und viel Natur drum herum. Die ruhigen Zimmer sind gemütlich eingerichtet und bieten eine schöne Aussicht. Die Möbel, Teppiche und Stoffe sind von lokalen Handwerksbetrieben hergestellt. WLAN ist an der Rezeption verfügbar. Das Parco Donnotei verfügt auch über eine Lounge und eine Bar. Das Abendessen mit Produkten aus der eigenen Produktion fällt immer recht üppig aus mit vielen Gängen. Dafür ist das Frühstück eher italienisch, vor allem süß, mit Kuchen aus eigener Produktion und frischem Cappuccino.
Eine Besonderheit ist das riesige Waldgebiet, das zum Agriturismo gehört und in dem manchmal geführte Ausflüge unternommen werden, bei denen man den Hirschen, Rotwild und Mufflons ganz nah kommt, die hier gezüchtet werden.






Hotel Cala Luna ***
Wo: Cala Gonone

Das Hotel Cala Luna ist eine moderne und elegante Anlage und liegt an der Strandpromenade von Cala Gonone in Meeresnähe. 27 Zimmer mit Bad, von denen einige über einen Balkon oder eine Terrasse mit seitlichem oder direktem Meerblick (gg. Zuzahlung) verfügen.
Das Hotel verbindet seit 3 Generationen die typisch sardische Gastfreundschaft mit dem Komfort einer modernen Struktur mit den besten ökologischen und nachhaltigen Lösungen. Das Hotel mit dem europäischen Umweltzeichen Ecolabel ist umweltfreundlich und garantiert eine Reduzierung des Strom- und Wasserverbrauchs sowie der Abfallproduktion. Durch die Verwendung von erneuerbaren Ressourcen kombiniert es in seinen 27 Zimmern Nachhaltigkeit mit Komfort. Sie sind technologisch so ausgestattet, dass ein bequemer Urlaub garantiert ist.
Verschiedene Zimmertypologien, um jeder Anforderung und jedem Bedürfnis entgegenzukommen:
– 9 Standard-Doppelzimmer mit Fenster (für unsere Reise zur Allein- oder Doppelbenutzung gebucht)
– 6 Komfort-Doppelzimmer mit Balkon (einige davon für unsere Reise zur Doppelbenutzung gebucht)
– 6 Superior-Doppelzimmer mit Meerblick mit Balkon (gg. Aufpreis möglich)
Alle Zimmer sind mit Bad, Zutritt mit Magnetkarte, Klimaanlage, Safe, Minibar, Sat-TV, Direktwahltelefon, schneller Wi-Fi-Verbindung, Glasdusche, Föhn und umweltfreundlichem Seifenspender ausgestattet. Lattenrost und orthopädische Matratze garantieren eine regenerierende Erholung. Separate Betten möglich. Zimmerservice auf Anfrage.
Wir haben auch zweimal Abendessen im hauseigenen Restaurant reserviert. Das Meer wird serviert, wir nehmen es im Geschmack wahr und haben es direkt vor uns!
Unsere wunderschöne Terrasse liegt über der Bucht und ist die beste Location für ein Abendessen bei Kerzenschein an einem warmen Sommerabend. Wir haben drei Speisesäle: Der erste befindet sich auf der Terrasse am Meer, der zweite auf der kühlen überdachten Veranda vor dem Hotel und für die heißesten Tage gibt es innen einen klimatisierten Speisesaal.
Die SkyBar CalaLuna befindet sich in der obersten Etage des Hotels mit einem atemberaubenden Blick auf den Golf von Orosei. Auf der großen und bunten Terrasse mit Glasgeländer ist ein toller Blick auf das Meer geboten; es erwarten uns erfrischende Cocktails sowie eine große Auswahl an nationalen und internationalen Weinen, um angenehme Abende zu verbringen… Unser Barmann und das gesamte Team unserer Panoramaterrasse erwartet seine Gäste mit einer großen Auswahl an bunten Cocktails, um ihnen einen wunderschönen Urlaubsnachmittag zu schenken oder um den Abend nach dem Essen ausklingen zu lassen.
Der Spitzenevent der SkyBar ist der Aperitif @peritivo mit kostenlosem Buffet mit Snacks und warmen und kalten Häppchen von 18:00 bis 20:00, um das Abendessen mit Fischgerichten in unserem Restaurant à la Carte am Meer bei Kerzenschein einzuläuten.



Ihre Wanderführerinnen
Unsere Wanderreise auf Sardinien wird von zwei Wanderführerinnen begleitet. Die ersten Wanderungen im Westen der Insel und auf ihren höchsten Berg führt Belinda, die in der Gegend von Oristano zu Hause ist. Die letzten Tage zeigt uns Melina die schönsten Wanderungen in ihrer Wahlheimat am Golf von Orosei.
Belinda Hügel

Geboren wurde ich zufällig 1964 in Südtirol und bis zu meinem 16. Lebensjahr tingelte meine Mama mit uns Kindern aus Arbeitsgründen zwischen Italien und Deutschland hin und her.
Nachdem mich als junges Mädchen bereits die Liebe zu dem italienischen Flair gepackt hatte, zog ich schon mit 16 völlig abenteuerlustig in die Toskana und blieb dort bis 2006. Ich arbeitete zunächst als Pferdepflegerin, dann in der Tourismusbranche in Hotels, Ferienhausvermietungen sowie als Reitguide auf einem Reiterhof. 1994 lernte ich dann in Siena meinen sardischen Ehemann kennen. Wie alle Sarden, die es irgendwann wieder zurück in ihre Heimat zieht, wagten auch wir den Umzug auf diese traumhafte Insel.
Hier ließ ich meine mittlerweile älter gewordenen Pferde ihre verdiente Rente genießen, machte eine professionelle Ausbildung als Wanderführerin und „sattelte um“ auf Wanderstiefel, denn es gibt nichts Schöneres, als diese urige Insel zu Fuß zu erkunden.
Meine absolute Leidenschaft sind Pflanzen, Tiere und Natur, die ich den Menschen, die ich begleite, ans Herz legen möchte. Es geht mir nicht um die sportliche Leistung, sondern um Nachhaltigkeit, Entschleunigung und Genuss. Ich habe viel gelernt über die Natur, die Traditionen und die Geschichte des sardischen Volkes. Meine absolute Leidenschaft sind die wild wachsenden Orchideen, außerdem die kulinarische und heilende Anwendung der mediterranen Pflanzenvielfalt.
Mein Motto greift den Titel eines sardischen Buches auf: „Passavamo leggeri“ (Wir bewegten uns leichtfüßig), denn wir sollten stille und respektvolle Bewunderer dessen sein, was Sardinien uns zu bieten hat, gegenüber seiner Pflanzen- und Tierwelt, aber auch gegenüber den Sarden selbst, die ich immer als aktive Mitarbeiter und Freunde in meinem Projekt für nachhaltigen Tourismus mit dabei haben möchte.
Melina Helm
Hallo! Ich bin Melina und ich freue mich, Sie bald bei uns in Sardinien willkommen zu heißen!
Leider kennen viele Menschen Sardinien nur wegen seines kristallklaren Meeres und seiner langen weißen Sandstrände. Mein Ziel ist es, Menschen aus aller Welt zu zeigen, dass Sardinien viel mehr ist als nur „Meer“. Ich freue mich darauf, für Sie unvergessliche Touren zu organisieren, die Sie diese Mittelmeerinsel wirklich erleben lassen: Intensive Wanderungen in der Natur ohne Kontakt zur Zivilisation; Begegnungen mit Einheimischen, um die Traditionen der Insel, das Handwerk, die Küche und den Wein, die Musik zu entdecken; jahrtausendealte Archäologie und Geschichte, wie die geheimnisvolle Nuraghenzivilisation…
Ich bin im Jahr 2014 nach Sardinien gekommen. Aufgewachsen bin ich in den spanischen Pyrenäen, aber meine Eltern sind Deutsche, sodass ich meine Leidenschaft für die Berge und das Erlernen von Sprachen seit meiner Kindheit kultiviert konnte. Nach meinem Bachelorstudium als Übersetzerin und Dolmetscherin sowie einem Master in Fremdsprachenlehre habe ich meine Ausbildung als Wanderführerin in den spanischen Pyrenäen mit einem Praktikum auf Sardinien abgeschlossen. So bin ich zu einer offiziellen Touristenführerin und Wanderführerin der Region Sardinien geworden. Die Verbindung von Sprachen und Tourismus hat es mir ermöglicht, mich hier niederzulassen, wo ich als Online- und Face-to-Face-Sprachcoach, Übersetzerin und als mehrsprachige Reiseleiterin und Wanderführerin arbeite. Ich spreche 6 Sprachen und bin auch eine leidenschaftliche Reisende wie Sie!
Ich arbeite zusammen mit meinem Partner Simone, der auch Wanderführer und studierter Naturwissenschaftler ist. Wir legen großen Wert auf Nachhaltigkeit und Routen abseits der ausgetretenen Pfade und die Zusammenarbeit mit authentischen Menschen. Wir möchten, dass die Besucher „unserer“ Insel ein aktiver Teil unserer Touren sind, also: „Ajò“, oder „Los geht’s“ auf Sardisch!
Die Weingüter
Hier stellen wir einige der von uns auf der Sardinien-Reise besuchten Weingüter vor. Sardinien ist voller Geheimnisse und Überraschungen. Das gilt auch für den Wein. Jeder kennt den wunderbaren Vermentino di Gallura und viele haben auch schon einen der charakterstarken Cannonau getrunken. Aber nur die wenigsten haben von den spannenden autochthonen Rebsorten Granazza oder dem Vernaccia gehört (der wiederum nichts mit dem Vernaccia di San Gimignano zu tun hat).
Verwunderlich ist all das nicht, denn Sardinien war schon Weinlieferant des alten Rom und hier hat man eine tausendjährige Wildrebe und jahrtausendealte versteinerte Weinkerne gefunden. Diese recht neuen Funde scheinen sogar die ganze Geschichte europäischen Weinbaus zu widerlegen! Die besagt, dass sich die Kultur vom vorderasiatischen Raum über das Mittelmeer ausgebreitet hat. Sie war längst hier – jedenfalls auf Sardinien.
Ihr dürft also gespannt sein und auf einige Überraschungen und so manche unerwartete Neuentdeckung (auch) in Sachen Wein auf Sardinien freuen!
Kellerei Contini in Cabras

Der Name Contini war und ist in der Weinwelt stark mit dem Vernaccia di Oristano verbunden. Contini gilt bis heute als „Spitzenerzeuger“ dieses außergewöhnlichen Weins. So steht es jedenfalls seit Jahrzehnten im „Der große Johnson“, der wohl wichtigsten „Enzyklopädie der Weine, Weinbaugebiete und Weinerzeuger“ der Welt. Die Konzentration auf den Vernaccia di Oristano, der die Weinbauregion am unteren Lauf des Flusses Tirso lange prägte, begann schon früh. Firmengründer Salvatore Contini gewann im Jahre 1912 für seinen Vernaccia di Oristano eine Goldmedaille auf der Esposizione Internationale del Lavoro in Mailand.
Sein Sohn Attilio trieb die Produktion und den Vertrieb dieses Ausnahmeweins weiter voran. Er hat vom Ende der dreißiger bis in die siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts die Weinkellerei geführt und groß gemacht, und zwar „mit starker Hand“, wie die Familie sich heute noch erinnert. Danach prägte in der dritten Generation Paolo, der jüngste der drei Söhne Attilios, das Gesicht der Cantina.
Paolo Contini gestaltete den teils schwierigen Übergang zu einem breit aufgestellten und international agierenden Weingut. Denn seit den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts wandelten sich Weingeschmack und Trinkgewohnheiten deutlich. Die Nachfrage nach Vernaccia di Oristano ging stark zurück. Deshalb nahm die Cantina auch die zweite autochthone Rebsorte der Gegend, die rote Nieddera-Rebe, in den Focus. Aus ihr waren bis dahin vor allem einfache Alltagsweine hergestellt worden. Contini entwickelt daraus als erste Kellerei moderne Weine hoher Qualität. Die Cantina nahm auch Vermentino- und Cannonau-Weine in ihr Programm auf. Und sie schuf auf der Basis der früh gelesenen Vernaccia-Rebe einen modernen Weißwein, den Karmis, der am Markt extrem erfolgreich wurde.

Stefano Soi

Eines der spannendsten Weingüter auf unserer Sardinien-Reise…
Stefano Soi verbrachte seine Jugend auf einem prächtigen toskanischen Landgut, das seinem Onkel Gino, dem Bruder seiner Mutter aus der Toskana, gehörte. Dort konnte er den Weinbau in all seinen Phasen erleben, vom Weinberg bis zum Keller. Zurück in Sardinien, seiner väterlichen Heimat, in Nuragus, will er mit seiner Frau Evi und dem Hund Lillu das Projekt eines eigenen Weinguts in den Fußstapfen seines Großvaters Efisio verwirklichen. Ein Großvater mit einem großen Schnurrbart aus dem neunzehnten Jahrhundert und strenger Haltung. Einer der ersten Önologen der sardischen Schule, der sein ganzes Leben lang Agronom der nahe gelegenen Strafkolonie von Sarcidano und Castiadas war.
Stefano Soi, eigentlich Architekt von Beruf, hat seinen Traum verwirklicht und beim Bau des Kellers die gleichen Materialien verwendet, die er bei seiner Arbeit zur Sanierung der historischen Zentren der Insel verwendet: Stein, Holz, Stahl, Schafwolle und Kork. Heute ist die von Stefano geführte Soi-Kellerei eine kleine Weinkellerei und eine Lehrfarm. Die Reben sind auf nährstoffreichen Böden gepflanzt, die es den Pflanzen ermöglichen, auch in Trockenkultur nur sehr langsam tiefe Wurzeln zu entwickeln. Kostbar die Herstellung eines Weins aus der einheimischen Nuragus-Rebe, die der Stadt ihren Namen gibt.
Hier lernen wir einen spannenden Menschen kennen, der seinen Traum lebt.
Atha Ruja bei Dorgali

Südlich der weltberühmten Ferienorte Sardiniens, liegt das Weingut Atha Ruja, etwa 6 km im Hinterland von Dorgali. Gegründet wurde es vom Ehepaar Pietro Pittalis und Annita Salis in den 90er-Jahren.
Welche Akribie und Leidenschaft Pietro in das Weingut steckt, merkt man erst, wenn man ihn selbst vor Ort erlebt hat. In den Rebgärten wurde hauptsächlich die Sorte Cannonau, sowie in kleinen Teilen Carignan und Muristellu angebaut. Versuchsweise wurden auch kleine Mengen der Sorten Cabernet Franc, Petit Verdot und Syrah angepflanzt.
Die Visitenkarte ist aber die Cannonau-Traube, die wichtigste Rebsorte Sardiniens. Als oenologischer Berater fungiert Marco Bernabei, Sohn des berühmten Franco Bernabei, der mitunter auch für den äusserst reintönigen und frischen Weinstil verantwortlich ist.
Die Verkostung mitten in den Weinbergen ist ein besonderes Erlebnis.
Weingut Donna Lina in Orosei

Etwas ausserhalb des sehenswerten Örtchens Orosei liegt dieser kleine Agriturismo, der auch einige bodenständige Weine herstellt. Interessant ist der frische Rosé, hergestellt aus Cannonau und Syrah, aber auch der rassige sortenreine Syrah ist ein Genuss.
Wir erleben diese Weine hier im familiären Umfeld, nach einer Wanderung am Meer, mitten zwischen den Weinreben.
Essen
Die sardische Küche ist eine köstliche Fusion aus mediterranen Aromen, die von der reichen Geschichte und den lokalen Zutaten der Insel geprägt ist. Hier sind einige der herausragenden gastronomischen Spezialitäten Sardiniens:
- Porceddu: Ein traditionelles Gericht, bei dem ein ganzes Spanferkel langsam über Holzkohle gegrillt wird. Es ist zart, saftig und würzig – ein wahrer Genuss für Fleischliebhaber.
- Culurgiones: Handgemachte Teigtaschen, gefüllt mit Kartoffeln, Pecorino-Käse, Zwiebeln und verschiedenen Kräutern. Sie werden oft mit einer einfachen Tomatensoße oder Butter und Minze serviert.
- Seadas: Ein süßes Gericht, das aus frittiertem Teig besteht und mit sardischem Pecorino-Käse gefüllt ist. Nach dem Frittieren werden sie mit Honig beträufelt, was eine köstliche Kombination aus salzig und süß ergibt.
- Pane Carasau: Ein dünn gebackenes, knuspriges Fladenbrot, das oft als „sardisches Papierbrot“ bezeichnet wird. Es kann pur genossen oder mit Olivenöl, Tomaten, Kräutern oder Käse serviert werden.
- Bottarga: Getrockneter und gesalzener Fischrogen, normalerweise von Meeräschen oder Thunfisch. Bottarga wird in dünne Scheiben geschnitten oder über Pasta gerieben und verleiht den Gerichten einen reichen, salzigen Geschmack.
- Malloreddus: Kleine, gnocchi-ähnliche Nudeln, oft mit einer Sauce aus Tomaten, Wurst und Pecorino-Käse serviert. Diese Nudeln haben eine einzigartige Form, die an kleine Würmchen erinnert.
- Fregola: Ähnlich wie Couscous, aber etwas größer und geröstet, ist Fregola eine Art von Hartweizengrieß. Es wird häufig in Suppen oder als Beilage zu verschiedenen Fleisch- oder Fischgerichten serviert.
- Pecorino-Käse: Sardinien ist bekannt für seine Vielfalt an Pecorino-Käsevarianten. Diese werden oft als Vorspeise mit Honig oder Marmelade serviert oder als Zutat in vielen anderen Gerichten verwendet.
- Mirto: Ein Likör, der aus den Beeren des Myrtenstrauchs hergestellt wird. Er wird oft als Aperitif oder Digestif serviert und ist für seinen starken, aromatischen Geschmack bekannt.
Diese kulinarischen Spezialitäten Sardiniens bieten einen Einblick in die vielfältige und köstliche gastronomische Welt der Insel, die Besucher und Feinschmecker gleichermaßen begeistert.
Ausrüstung / Schwierigkeit
WANDERSCHWIERIGKEIT ●●●●○
Die Wanderungen sind teils anspruchsvoll, es handelt sich oft um steinige Wege, verbunden mit steilen An- und Abstiegen, häufig über Treppen, mitunter über Felsen oder steiniges Gelände. Geeignete, feste Wanderschuhe sind vonnöten, genauso wie Trittsicherheit und Fitness. Weiterhin empfehlen wir geeignete Kleidung, einen Wanderrucksack, eine Kopfbedeckung sowie Sonnen- und Regenschutz. Jeder Teilnehmer sorgt selbst für ausreichend Trinkwasser für die Wanderungen (Empfehlung 2 l pro Person/Tag), auch ein kleiner kohlenhydratreicher Snack oder je nach Tagesprogramm ein Picknick für unterwegs sollte im Rucksack sein.
Gehzeit
Bei den angegebenen Gehzeiten handelt es sich um durchschnittliche Wanderzeiten, Pausen nicht inbegriffen. Natürlich können die Zeiten variieren, sie hängen von der Gruppengrösse, der allgemeinen Fitness sowie anderen Faktoren wie zum Beispiel den atmosphärischen Bedingungen ab. Gern beraten wir Dich auch persönlich per e-mail oder telefonisch, wenn Du Fragen zu den Anforderungen und der Wanderwege hast.
Anreise
Unsere Wanderreisen in Sardinien beginnen in Cabras auf der Westseite der Insel und enden in Cala Gonone auf der Ostseite. Die Anreise erfolgt individuell, allerdings bieten wir am Nachmittag des ersten Tages einen Sammeltransfer ab Flughafen Olbia und am Abreisetag einen Sammeltransfer am Vormittag zum Flughafen Olbia. Die Sammeltransfers finden zu festen Zeiten statt. Nachfolgend haben wir einige hilfreiche Informationen für die Organisation der Anreise zusammengestellt.
Bitte bei der Reiseplanung beachten, dass unsere Reisen mit dem Aperitif und einer kleinen Begrüssung im Hotel am Anreisetag gegen 19.00 Uhr beginnen.
Anreise mit dem PKW
Viele unserer Gäste reisen auf vielen unserer Reisen mit dem eigenen PKW an, manche hängen unterwegs noch eine Zwischenübernachtung an. Auch eine Badeverlängerung in Sardinien bietet sich hier an. Sardinien erreicht ihr mit dem Auto von Deutschland aus, indem ihr in Genova oder Livorno mit der Fähre, zum Beispiel nach Olbia, übersetzt. Dadurch bietet sich der Vorteil, vor Ort die eine oder andere Leckerei einkaufen zu können. Wo dann während der Rundreise euer Auto bleibt, das klären wir am besten in der persönlichen Beratung.
Anreise per Flug
Der beste Flughafen für diese Reise ist Olbia. Von dort bieten wir auch am Nachmittag des Anreisetages den Sammeltransfer. Bitte dabei beachten, dass unser Transfer Olbia gegen 16 Uhr verlässt und am Anreisetag gegen 10 Uhr in Olbia eintrifft. Sollten eure Flugzeiten nicht mit den Transferzeiten kompatibel sein, finden wir eine andere Lösung. Infrage kommt dann ein privater, kostenpflichtiger Transfer. Viele unserer Gäste verlängern auch vor oder nach der Reise. Natürlich ist es auch möglich, nach Alghero oder Cagliari zu fliegen. Hier wird die Anreise zum Hotel vor Ort aber komplizierter und der Transfer ist mit Extrakosten verbunden.
Anreise mit der Bahn
Gerade in der heutigen Zeit empfehlen wir eine umweltfreundliche Anreise mit der Bahn, auch wenn das für Sardinien sicher für die Wenigsten in Frage kommt. Am besten fahrt ihr in dem Fall bis nach Genua und dann von dort aus mit der Fähre weiter nach Olbia. Genaue Informationen zu den Bahnverbindungen findet auf der webseite der Deutschen Bahn www.bahn.de oder derjenigen der italienischen Bahn www.trenitalia.com. Auf letzterer Seite könnt ihr auch online euer Ticket kaufen. Zu den Fährverbindungen helfen wir euch gern weiter.
Gern helfen wir auch mit weiteren Informationen zur Anreise weiter f.pittella@adagio-con-brio.com
Reisebedingungen
Wir organisieren auch Ihre Anreise ganz nach Ihrem Wunsch. Diese ist im Reiseangebot nicht enthalten, um Ihnen größtmögliche Flexibilität bei der Wahl der Verkehrsmittel, des Abreise-Orts/Flughafens und der Fluggesellschaft zu gewährleisten. Besprechen Sie die Einzelheiten mit unserem
Buchungsbüro: +49 (0)1573 354 2362.
Zahlungsbedingungen:
Die Buchung der Reise wird verbindlich, wenn sie schriftlich von uns bestätigt worden ist und darauf folgender Überweisung einer Anzahlung in Höhe von 20% des Reisepreises. Der restliche Preis wird fällig, wenn feststeht, dass Ihre Reise – wie gebucht – durchgeführt wird und die Reiseunterlagen entweder in Ihrem Reisebüro bereitliegen oder Ihnen verabredungsgemäß zugesandt werden, spätestens jedoch 21 Tage vor Reiseantritt.
Rücktritt vom Reisevertrag:
Sie können jederzeit vor Reisebeginn vom Reisevertrag zurücktreten. Wir sind in diesem Fall berechtigt, eine Entschädigung unter Berücksichtigung der ersparten Aufwendungen zu verlangen, die wie folgt pauschaliert wird. Bei Rücktritt
bis zum 31. Tag vor Reiseantritt 20 %
ab dem 30. Tag vor Reiseantritt 40 %
ab dem 24. Tag vor Reiseantritt 50 %
ab dem 17. Tag vor Reiseantritt 60 %
ab dem 10. Tag vor Reiseantritt 80 %
ab dem 3. Tag vor Reisebeginn und bei Nichtantritt der Reise 100 % des Reisepreises.
Muss die Reise aufgrund einer zu geringen Teilnehmerzahl oder aufgrund anderer Gründe, die beim Veranstalter liegen, abgesagt werden, so werden bereits geleistete Zahlungen umgehend in voller Höhe zurückgezahlt.