Wander- und Genussreise Amalfiküste und Kampanien – Auf den Wegen der Götter

Preisspanne: 1.495,00 € bis 1.585,00 €

Spektakuläre Wanderungen und authentischer Genuss an der Amalfiküste

Auf unserer Wanderreise an die Amalfiküste erleben wir spektakuläre Wanderwege mit atemberaubenden Ausblicken. Die steil terrassierten Weinberge zählen zu den eindrucksvollsten Steillagen Europas. Auf jahrhundertealten Terrassen wachsen hier Reben, die sich dramatisch an die Felsen schmiegen – ein einzigartiges Kulturerbe, das wir bei unseren Weinverkostungen in kleinen, familiären Weingütern entdecken.

Von unserem familiengeführten Hotel mit Blick auf Ravelloerkunden wir nicht nur die bekannten Perlen Amalfi, Ravello, Positano, sondern auch die Insel Capri – fernab vom Touristenstrom und mit Zeit für echte Begegnungen. Dabei erleben wir die Region mit allen Sinnen: bei der Verkostung von charaktervollen Weinen, dem Genuss von frischem Büffelmozzarella, hausgemachter Pasta, Limoncello und fangfrischem Fisch. Die herzliche und authentische Gastfreundschaft der Menschen macht diese Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Mythos und Magie – auf den Wegen der Götter

Die umwerfende Schönheit dieses Landstrichs konnten sich die Menschen seit jeher nur durch göttliches Wirken erklären. Odysseus begegnete bei Capri den Sirenen, Amalfi, die göttliche Nymphe, nach der der Hauptort der Küste benannt wurde, soll hier mit Herkules ihr Liebesnest gehabt haben. Diese mystische Aura begleitet uns auf jedem Schritt und macht die Wanderungen entlang der dramatischen Küste zu einem ganz besonderen Erlebnis.

Unser Wanderguide – ein echtes „Original“

Unser Wanderführer Wolfgang ist ein echtes „Original“: Ein bayrischer Künstler, der seit vielen Jahren in Kampanien lebt. Mit seiner kreativen Sicht auf Landschaft, Geschichte und Kultur öffnet er uns die Türen zu einer Amalfiküste abseits der üblichen Pfade. Seine Leidenschaft für Land und Leute macht jede Wanderung zu einem inspirierenden Erlebnis voller Geschichten, Kunst und authentischer Begegnungen.

10 Highlights dieser Reise

  • Unterkunft im Hotel mit Traumblick über die Amalfiküste
  • Wanderung auf dem Weg der Götter an der Amalfiküste
  • Tramonti und seine historischen Weinberge mit Jahrhunderte alten Reben
  • Wanderung auf der Insel Capri – spektakuläre Ausblicke, weit weg vom Touristenstrom
  • unser Wanderguide Wolfgang und seine spannenden Geschichten
  • die wunderbare lokale Küche Kampaniens
  • Weinanbau an der Amalfiküste – ein besonderes Unterfangen
  • Caffè Espresso – klein, schwarz, heiss, stark: nirgendwo so gut wie hier!
  • ein Weingut auf Capri
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Reiseverlauf

Samstag – Benvenuti an der Amalfitana!

Eigene Anreise nach Neapel (oder Scala). Am Nachmittag (je nach Ankunft der Teilnehmer, jedoch spätestens um 16,30 Uhr) Sammeltransfer vom Flughafen Neapel zum Hotel und Zimmerbezug.

Am frühen Abend begrüßt euch unser Wanderführer persönlich. Bei einem Aperitif habt ihr die Gelegenheit, die Mitreisenden kennenzulernen, bevor wir gemeinsam ein erstes Abendessen in gemütlicher Runde genießen.

Sonntag: Die Halbinsel von Sorrent – der Weg der Sirenen

Auf vielfachen Wunsch unserer Gäste werden wir 2026 wieder das Landgut von Vincenzo oberhalb von Sorrent besuchen gehen. Nach der Busfahrt zur malerischen Halbinsel von Sorrent starten wir unsere Wanderung in Sant’Agata sui Due Golfi, einem ruhigen Ort mit spektakulären Ausblicken. Hier beginnt der „Weg der Sirenen“, der uns durch duftende Macchia, Obst- und Gemüsegärten führt. Schon bald öffnet sich der Blick auf die Felsinseln Li Galli, der Legende nach verzauberte Sirenen, die einst Odysseus mit ihrem Gesang locken wollten. Im Frühjahr blühen hier seltene Orchideen, Lilien und Wiesen voller Asphodel – ein Fest für die Sinne. Der Blick schweift über das tiefblaue Meer bis zur Insel Capri. Mittags erreichen wir den Bauernhof von Vincenzo, der sich hier seinen Lebenstraum erfüllt hat. In traumhafter Umgebung baut er mit Leidenschaft Obst und Gemüse an und ist mit dem benachbarten Mozzarellahersteller befreundet. Er bereitet für uns ein einfaches, aber köstliches Picknick zu, das wir gemeinsam mit einem Glas Wein genießen – ein magischer Moment mitten in der Natur. Anschließend bringt uns der Bus zurück zum Hotel.
Wanderung: ca. 3 Stunden. Höhenmeter +300/- 300 m – Busfahrt ca. 95 km

Montag: Zwischen uralten Reben von Tramonti und der Zauber Ravellos

Busfahrt ins Tramonti-Tal, ein Ort oberhalb der Amalfiküste, der aus 13 historischen Ortsteilen besteht. Die abwechslungsreiche Wanderung führt über stille Nebenstraßen und durch Waldstücke, immer wieder vorbei an einem der charmanten Weiler. Das Besondere an Tramonti ist der Weinanbau: Aufgrund besonderer Umweltbedingungen haben hier die Reben die Reblaus-Epidemie des letzten Jahrhunderts überstanden. So wandern wir durch Weinberge mit Rebstöcken, die mehrere hundert Jahre alt sind mit Ästen dick wie Baumstämme – eine absolute Rarität in ganz Europa! Im Weingut Giuseppe Apicella, das für seine lange Familientradition und seine charaktervollen Weine bekannt ist, erwartet uns eine Verkostung. Der Tag endet in Ravello, einem der malerischsten Orte Italiens, berühmt für seine zauberhaften Villen – die Villa Rufolo und die Villa Cimbrone – mit ihren prachtvollen Gärten und spektakulären Ausblicken. Von hier aus ist es nur ein kurzer Spaziergang zurück zu unserem Hotel.

Wanderdauer an diesem Tag ca. 4 Stunden. Höhenmeter +/- 300 m – Busfahrt ca. 30 km

Dienstag – Die Sehnsuchtsinsel Capri

Schon die Schifffahrt nach Capri bietet herrliche Perspektiven auf die Amalfiküste. Angekommen im Hafen, fahren wir mit einem der kleinen öffentlichen Busse nach Anacapri, einem der beiden Hauptorte der Insel. Von hier erreichen wir ein Belvedere mit herrlichem Ausblick bis hin zum Leuchtturm. Unsere Wanderung führt uns weiter hinauf zum Monte Solaro, der mit 589 Metern die höchste Erhebung Capris ist. Dabei begleiten uns immer wieder spektakuläre Blicke auf die berühmten Faraglioni – die markanten Felsenklippen, die malerisch vor der Küste im Meer liegen. Nach einer kleinen Pause fahren wir mit der Seilbahn zurück nach Anacapri und steigen von hier hinab auf der historischen phönizischen Treppe. Diese Treppe wurde von den ersten Siedlern angelegt und ist viele Jahrhunderte alt. Unterwegs besuchen wir ein außergewöhnliches Weingut, das auf Capri ganz besondere Weine produziert. Am späten Nachmittag bringt uns das Schiff zurück.
Wanderung an diesem Tag ca. 4 Stunden. Höhenmeter – 600 m – Busfahrt ca. 25 km

Mittwoch – Dolce far niente – ein Tag zur freien Verfügung

Ein Tag zum Bummeln und Geniessen. Unser Wanderführer steht euch gern mit Tipps und Empfehlungen zur Seite, damit ihr das Beste aus diesem freien Tag herausholen könnt. Ob eine gemütliche Fahrt entlang der atemberaubenden Amalfiküste mit ihren malerischen Orten, eine Erkundung der charmanten, fußläufig erreichbaren Villen und Gärten von Ravello oder ein entspannter Tag am Meer – die Möglichkeiten sind vielfältig. Auch eine Wanderung hinunter nach Amalfi auf einem historischen Treppenweg bietet sich an. .

Nutzt die Gelegenheit, die Küste in eurem eigenen Tempo zu entdecken, kleine Cafés zu besuchen, durch verwinkelte Gassen zu schlendern oder einfach die mediterrane Atmosphäre zu genießen.

Donnerstag – Der Weg der Götter – il sentiero degli Dei

Der Weg der Götter, der entlang eines der spektakulärsten Küstenabschnitte der Amalfitana führt, ist zu Recht als einer der schönsten Wanderwege in Italien bekannt! Der Pfad schlängelt sich über schön geschwungene Terrassenfelder entlang der beinahe senkrecht ins Meer stürzenden Berge. Immer wieder halten wir inne, um die traumhaften Ausblicke auf uns wirken zu lassen! Die Amalfiküste breitet sich zu unseren Füssen aus, in der Ferne liegt Capri im glitzernden Meer. Entlang des Weges treffen wir auf Hirten, die ihre Ziegen zu den schmalen Feldern führen, kommen an kleinen Grotten vorbei und an Madonnenschreinen. Es duftet nach Wildkräutern, Erika und Ginster. Unterwegs machen wir Halt bei Antonio – direkt auf dem Götterweg züchtet er Ziegen und stellt uns ein rustikales Picknick zusammen: die Kombination von frischem Käse, süffigem Hauswein und eingelegten Auberginen ist einfach göttlich! Der Blick fällt von hier auf das dramatisch unter uns liegende malerische Positano, das wir dann nach einem langen Treppenabstieg erreichen. Hier bleibt noch eine Stunde zum Bummeln, bevor es wieder zurück zum Hotel geht.
Wanderdauer an diesem Tag ca. 4 Stunden, 10 km Höhenmeter + 600/- 1,200 m. Busfahrt 50 km

Freitag: Ravello, Maiori und der Zitronenweg

Unsere Wanderung startet direkt am Hotel und führt uns zunächst nach Ravello, bevor wir ins malerische Tal des Sambuco-Flüsschens eintauchen und langsam in Richtung Berge aufsteigen. Vorbei an terrassenförmig angelegten Gärten erreichen wir den Berggipfel mit dem historischen Kloster San Nicola aus dem 15. Jahrhundert. Hier genießen wir einen grandiosen Panoramablick bis zum Vorgebirge von „Capo d’Orso“ sowie auf die Täler von Ravello und Tramonti. Anschließend wandern wir weiter nach Maiori, wo wir in einem besonderen Lokal einkehren. Unter einem herrlichen Zitronendach genießen wir hier typische Spezialitäten der Amalfiküste, begleitet von ausgewählten regionalen Weinen – ein kulinarisches Erlebnis, das die Wanderung perfekt abrundet. Am Nachmittag führt uns der Rückweg auf dem berühmten Zitronenpfad mitten durch die duftenden, terrassierten Zitronengärten zurück nach Minori. Von dort bringt uns der Bus bequem zurück zum Hotel.
Wanderung an diesem Tag ca. 4 Stunden. Höhenmeter +200/- 620 m, Busfahrt ca. 10 km

Samstag – Arrivederci und alla prossima!

Nach dem Frühstück endet die Reise mit einem Sammeltransfer zum Flughafen Neapel.

Gern helfen wir euch aber auch bei der Organisation einer Verlängerung. Denn der Nähe gibt es so viele traumhafte Orte zu entdecken – Pompeij und der Vesuv, die Inseln Procida und Ischia… Und auch Neapel ist eine Reise wert mit seinem berühmten archäologischen Museum, den lebhaften Stadtvierteln, spannenden Märkten, tollen Restaurants…

Änderungen vorbehalten

Das 2026 Reiseprogramm als PDF zum Ausdrucken »
Das 2027 Reiseprogramm als PDF zum Ausdrucken »

Leistungen

  • 3 Übernachtungen mit Halbpension (o. Getränke) im Castello Montegiove
  • 4 Übernachtungen mit Frühstück im Hotel Murè, 1 Abendessen in Numana (o. Getränke)
  • Begrüssungsaperitif
  • Wanderführer für das gesamte Programm
  • Bustransfers lt. Programm
  • Besichtigung der Käserei mit Picknick, Besichtigung und Weinverkostung bei Crespaia, Verdicchio, Valle del Sole
  • Vesper mit Verkostung in Sirolo

NICHT INBEGRIFFENE LEISTUNGEN

An- und Abreise nach Montegiove. Übernachtungssteuer, Trinkgelder, Getränke zu den Abendessen, Trinkwasser und evtl. Snacks für unterwegs. Alle weiteren nicht eindeutig erwähnten Leistungen.
Programmänderungen vorbehalten!

Unterkunft

Unsere Reise in die Marken (le Marche) haben wir auf Unterkünfte in zwei Hauptstandorten aufgeteilt. Zunächst beginnen wir im Norden der Region bei Fano mit der Erkundung der Umgebung.

Nach drei Tagen begeben wir uns ins Zentrum der Marken, in die Region rund um Ancona und seinem Hinterland. Hier haben wir uns für die Unterbringung in einem schönen Hotel am Monte Conero entschieden. Das Meer liegt hier fussläufig, so dass man auch nach einem langen Wandertag noch einmal schwimmen gehen kann und auch am freien Tag einen Strandtag einlegen.

Castello Montegiove bei Fano****

Montegiove
Montegiove Aussen
Montegiove Aussen
Montegiove Rezeption

Das Castello di Montegiove ist ein raffiniertes Landhaus, das vor den Toren von Fano an den Hängen des gleichnamigen Hügels steht, von dem aus man den Blick auf das Meer, die Stadt und die umliegenden grünen Hügel genießen kann. Unter Einheimischen besser bekannt als “Villa Hagemann”, wird die im frühen 20. Jahrhundert im neugotischen Stil erbaute Anlage durch den markanten achteckigen Zinnenturm unverwechselbar, der sie überragt und sich zwischen den jahrhundertealten Bäumen erhebt. Wunderschön umrahmen ein weitläufiger Park, einst ein Jagdrevier, ein kleiner Golfübungsplatz und die Gärten mit Blumenbeeten diese bezaubernde Residenz, die ursprünglich für die Sommerferien gedacht war und auch zwei weitere Wohnsitze umfasst.

Montegiove Parkanlage

Montegiove Parkanlage
Montegiove Parkanlage

Das Restaurant, dessen Grundprinzip die Suche nach Qualitätsprodukten aus der Region (von Land und Meer) ist, bietet Gerichte, die vom Küchenchef Giulio Carli fachmännisch zubereitet werden, gepaart mit ausgezeichneten, lokalen, regionalen und nationalen Weinen, die direkt vom hauseigenen Sommelier ausgewählt und vorgestellt werden.

Montegiove Restaurant

Montegiove Restaurant

In den raffinierten und eindrucksvollen, zum Teil mit schönen Fresken verziehrten Zimmern des Adelspalastes können die Gäste die warme Atmosphäre des 19. Jahrhunderts erleben. Die Zimmer unterscheiden sich voneinander und zeichnen sich durch Originalböden, versenkbare Spitzläden, geschnitzte Holzkronleuchter und kostbare Vorhänge aus. Diese traditionsreichen Räume sind mit modernstem Komfort ausgestattet: Sat-TV, Klimaanlage, Wi-Fi, Minibar.

Montegiove Zimmer

Montegiove Zimmer
Montegiove Zimmer
Montegiove Zimmer

Montegiove Junior Suite

Montegiove Deluxe Zimmer

In Hofnähe und angrenzend an das Hauptgebäude bieten die rustikalen Residenzen Unabhängigkeit. Die Zimmer haben originale Decken mit freiliegenden Balken, Terrakottaböden, schmiedeeiserne Betten und Kronleuchter, Möbel und Keramik von erfahrenen Handwerkern. Auch diese Unterkünfte verfügen über modernsten Komfort: Sat-TV, Klimaanlage, Wi-Fi, Minibar. Das Schloss Montegiove liegt inmitten eines über sieben Hektar großen Parks, ursprünglich ein Jagdrevier, das einen ausgedehnten Wald mit jahrhundertealten Bäumen bietet.

Das gesamte Anwesen kann zu Fuß besichtigt werden, unterwegs trifft man Eichhörnchen und lauscht dem Gesang zahlreicher Vogelarten. Im Unterholz lassen sich Spuren anderer Wildtiere entdecken (Stachelschweine, Füchse, Dachse usw.). Im Sommer gibt es einen schönen Swimmingpool für ein erfrischendes Bad nach einer anstrengenden Wanderung.

Wenn grosse Hochzeiten gefeiert werden, finden einige unserer Reisen in der charmanten Villa Rinalducci statt, die unweit des Castello sehr ruhig liegt und dem gleichen Management untersteht. Komfort und Verpflegung sind hier gleichwertig.

Hotel Murè in Numana beim Monte Conero****

Hotel Muré – Aussen
Hotel Muré – Lobby
Hotel Muré – Lobby
Hotel Muré – Terrasse

Das Hotel befindet sich in der ruhigen und verkehrsarmen Via del Risorgimento 11 und verfügt über eine privilegierte Lage, die es Ihnen ermöglicht, in nur 5 Minuten zu Fuß sowohl die schönsten Strände von Numana, La Spiaggiola und Spiaggia del Frate, als auch das Zentrum von Numana zu erreichen. Dorthin gelangt man über die Costarella, die lange und sanfte Treppe, über die die Fischer und die “Murè” von Numana jeden Tag zu Fuß zum Hafen gingen.

Das Hotel Murè bietet alle Annehmlichkeiten für einen komfortablen und erholsamen Aufenthalt:

ein leckeres und vielfältiges Frühstück, einen ruhigen Garten, einen schönen Pool…

Hotel Muré – Veranda

Hotel Muré – Veranda

Die gemütliche Zimmer strahlen Meeresatmosphäre aus, sie sind in den Conero-Farben eingerichtet. Es finden sich viele Designelemente und Teile aus dem lokalen Handwerk. Alle Zimmer bieten besten Komfort: privates Bad mit Dusche, Fön. Klimaanlage, Minibar, TV, Safe.

Hotel Muré – Zimmer
Hotel Muré – Zimmer
Hotel Muré – Zimmer
Hotel Muré – Zimmer
Hotel Muré – Bad
Hotel Muré – Pool

Restaurants befinden sich fussläufig vom Hotel entfernt. Man kann aber auch ein Fahrrad ausleihen und so flink zwischen Numana und dem Nachbarort Sirolo hin- und herfahren.

Essen

Die Gastronomie der Marken ist dank ihrer besonderen geographischen Lage zwischen Meer und Bergen sehr vielseitig. Sie umfasst auf der einen Seite geschmacksintensive – meistens aus Fleisch bestehende – Gerichte, die aus der Berg- und Hügellandschaft stammen, mit anderen aus der Adriaküste, wie Krusten- Schalentiere und Fettfische.

Nicht zu vergessen sind die berühmten olive all’ascolana, große und geschmackvolle gefüllte Oliven, wahrhaftes Symbol der “märkischen” Gastronomie.

Die Antipasti

Die Fischsuppe Brodetto
Die Fischsuppe Brodetto

Das klassische Mittagessen an der Küste der Marken beginnt normalerweise mit einem Brodetto, einer Fischsuppe, wovon es verschiedene Varianten gibt. Die bekannteste stammt aus der Hafenstadt Ancona. Sie besteht aus 13 verschiedenen Fischsorten. Eine weitere Version stammt aus Porto Recanati. Hier wird der Fisch in einem Safransud gekocht. Zusammen mit dem Brodetto kann man die ebenfalls geschmackvollen Flussbarsch Frikadellen bestellen. Sie werden in einem Gemisch aus Wasser, Mehl und Eier eingehüllt und in Olivenöl frittiert.

Ciauscolo
Ciauscolo

Ein Extra Kapitel sollte der Wurstsorte Ciauscolo gewidmet werden: Ihr Hauptmerkmal ist, daß sie streichbar ist, ähnlich wie die Rohwurst. Die Etymologie des Wortes wird auf das lateinische „cibusculum“ zurückgeführt, wenig Nahrung, da diese schmackhafte Wurst oft auf kleinen gerösteten Scheiben Brot gestrichen wird. Produziert wird sie in den Bergen zwischen den Marken und Umbrien, im Ort Visso.

Im Landesinneren startet man dagegen die Mahlzeit mit weißen und schwarzen Trüffeln und duftenden Pilzen.

Primi Piatti, Nudeln & Co.

Trüffelsuche
Trüffelsuche

Am besten schmecken die Mischungen aus Meer und Bergen wie zum Beispiel die Spaghetti mari e monti, mit Calamari und Pilzen. Weitere typische “primi piatti” sind die Lasagne all’ascolana, mit weissem Trüffel, die Cappelletti in brodo, Tortellini ähnliche gefüllte Pasta in einer Kapaun Brühe, die Tagliatelle mit Calamari und “molecche” (Hummerschwänze mit weichem Carapax) und die klassischen Tagliatelle mit weissem Trüffel.

Secondi piatti, Fisch, Fleisch und Co.

Auch hier unterscheiden wir zwischen Meer und Bergen.

Typische Küstengerichte sind der Kabeljau nach der Art der Marken, mit Tomatensauce, die Sardellen aus Ancona, paniert und im Ofen gebacken, der Stockfisch “in bianco” mit aus Petersilie bestehender grüner Sauce, der Baccalà (eingesalzener Seebarsch), der geschmorte Stockfisch mit Kartoffeln oder nach der Art “potacchio”, das heisst mit Tomaten, Anchovis, Knoblauch, Rosmarin, Petersilie und Paprika gebraten.

Typisch für das Landesinnere sind die Polenta mit Rippchen und Salsiccia, die Suppe mit Kichererbsen und Schweinefleisch, die in Butter frittierten Eier mit Trüffel und der Salat mit Pilzen und Trüffel.

Süßspeisen

Castagnole: kleine süße Teigbällchen, die in Olivenöl und Schmalz frittiert und mit Puderzucker bestäubt werden.
Beccute: süße Brötchen mit Pinienkerne und Rosinen.
Caciuni: große Ravioli gefüllt mit Pecorino Käse, Eier, Zucker und Zitronenschalen.
Ciambelle al mosto: Kringel aus Mehl, Aniskerne, Olivenöl, Zucker und Weinmost.

Wein

Verdicchio Castelli di Jesi
Verdicchio Castelli di Jesi
König der Weine in den Marken ist sicherlich der DOCG Wein Verdicchio aus den Hügeln von Jesi, sicherlich einer der besten Weissweine Italiens. Er hat einen charakteristischen delikaten Duft und einen trockenen, harmonischen Geschmack, mit einem angenehm bitteren Nachgeschmack.

Bei den DOC Weine sollte man wegen seiner Aromen und unverwechselbaren Düften den trockenen und harmonischen Bianco dei Colli Maceratesi, den trockenen und vollmundigen Rosso Conero, den Rosso Piceno, den Sangiovese aus den Hügeln bei Pesaro, mit seinem delikaten Duft und dem harmonischen Geschmack und den Lacrima di Morro d’Alba, mit seinem intensiven und fruchtigen Duft und intensiven Geschmack erwähnen. Erwähnenswert ist auch der seltene Bianchello del Metauro, ein trockener, frischer, harmonischer und angenehmer Weisswein, der entlang des Flusses Metauro angebaut wird.

Anis Likör

Eine aus den Marken stammende Besonderheit ist der Likör aus Anis. Er hat große Ähnlichkeiten mit dem Pastis aus Frankreich und dem Ouzo aus Griechenland. Der bekannteste ist der Anisetta Meletti. Seit 1870 wird dieser Likör in Ascoli Piceno produziert. Heute noch existiert am Hauptplatz dieser Stadt das sehr schöne historische Caffé Meletti, wo man ihn natürlich geniessen kann. Ein ähnlicher Likör auf Anis Basis aus den Marken ist der Mistrà. Im Gegensatz zum Anisetta ist der Mistrà nicht süß sondern sehr trocken. Der berümteste im Handel wird von der Firma Varnelli hergestellt.

Caffé Meletti in Ascoli Piceno
Caffé Meletti in Ascoli Piceno

Ihre Wanderführerin

Pia Kämmer


Unsere Wanderreisen in den Marken werden von Pia geführt.

“Ich komme ursprünglich aus dem Allgäu und lebe jetzt seit dem Jahr 2000 in Italien. Auch in meiner neuen Heimat war das Wandern immer schon sehr wichtig für mich. Nach einer Ausbildung als Bergwanderführerin, zuerst in Österreich und dann in Italien, zeige ich jetzt Wanderbegeisterten hauptsächlich die Abruzzen (in denen ich lebe) und die schöne Nachbarregion Marken.

Als Allgäuerin sollte ich eigentlich auf Bier spezialisiert sein, aber mit meinem schon sehr frühen Interesse an Italien kam auch das Schätzen italienischer Weine. Am liebsten genieße ich Rotweine, wie zum Beispiel den Rosso Conero.

Der Conero ist nicht nur mein Lieblingswein, sondern auch einer meiner Lieblingsberge, da ich dort Wandern und Meerblick gleichzeitig genießen kann. Aber das ist nicht mein einziger Lieblingsort, die Marken sind so vielseitig, dass es überall sehr viel Spass macht, sie zu Fuss zu erkunden und zu genießen. Es freut mich immer, Gäste aus aller Welt für die wunderschöne Natur, die italienische Kultur, das leckere Essen und die gastfreundlichen Menschen zu begeistern.”

Die Weingüter

Hier stellen wir die Weingüter vor, die wir auf unserer Wanderreise in die Marken besuchen. Kein anderes Anbaugebiet Italiens bietet die Dichte an Weißweinen, die in ihrer hochwertigen Qualität und langen Lagerungsfähigkeit eine Klasse für sich sind. Aber auch die Rotweine können sich sehen lassen. Viele Weine aus den Marken gedeihen an den Hängen der Adriaküste auf lehmhaltigen Böden, sowie in einem gemäßigten Klima mit warmen und trockenen Sommern.

Eine der bekanntesten Rebsorten aus den Marken ist der Verdicchio. Dieser Weißwein zeichnet sich durch angenehme Frische und beachtliche Tiefe, feine Würze und kraftvolle Säure aus. Überrascht werden wir aber durch die Entdeckung spannender Weine wie den Pecorino (nicht nur der Käse heisst so, auch der Wein) oder den Passerina. Aber auch eine gute Auswahl an roten Sorten wird uns erwarten. Hier steht vor allem der Rosso Conero im Vordergrund.

Uns ist aufgefallen, dass es in den Marken sehr viele kleine Weinbetriebe gibt. Oft werden nur wenige Tausend Flaschen hochwertiger und charakterstarker Weine hergestellt. Grosse Kellereien wie im Veneto oder der Toskana gibt es hingegen nur wenige. Und noch etwas hat uns erstaunt – hier sind es oft Frauen, die die Weinkeller führen. Seien es die starken Frauen bei Offida (entweder bei Valle del Sole oder Cocci Grifoni), Cecilia von Crespaia oder Francesca von Frati Bianchi. Ihr dürft also gespannt sein auf eine Region voller Überraschungen.

Crespaia bei Montegiove

Cecilia von Crespaia

Das Weingut Crespaia liegt fussläufig von unserem ersten Hotelstandort entfernt in einer malerischen Landschaft.

Crespaia hat seinen Namen von der Energie der Meereswellen, die sich mit der dieses Anwesens verbinden. Ein Anwesen, das seit jeher ein Ort der Begegnung und des Austauschs war. Ein junges Unternehmen, das aber sorgsam darauf bedacht ist, sein Land und seine lange Tradition zu bewahren. Das ist Crespaia, das 2011 an den Hängen des alten Prälaten zwischen den Olivenbäumen und sanften Hügeln, die Fano umgeben, entstand. Die territoriale Vielfalt bietet eine große Auswahl an Aromen, Farben und Gerüchen, darunter unsere einheimischen Reben Bianchello del Metauro und Colli Pesaresi Sangiovese.

Mit welcher Neugier ihr auch den Besuch angeht, hier werden wir informiert, begeistert und beraten. Nehmt in einer ungezwungenen, einladenden Umgebung mit modernem Touch Platz und probiert die Weine inmitten einer schönen Umgebung. Unter den vorgestellten Weinen ist sicherlich der Weisse Bianchello del Metauro der absolute Protagonist. Aus ihm werden verschiedene Weine, auch ein Sekt gekeltert. Für Freunde des roten Weins gibt es einen interessanten Sangiovese.

Auch hervorragendes Olivenöl wird in dem Anwesen hergestellt.

Sparapani – i Frati Bianchi


Sparapani, Frati Bianchi ist eine typisch italienische Geschichte. Vor einigen Generationen entlang der Verbindungsstrasse in der Nähe der Einsiedelei der Frati Bianchi (einem wundervollen mittelalterlichen Kirchenbau mitten in einem unberührten “heiligen Wald”) als Osteria, Tankstelle und Lebensmittelgeschäft gegründet, hat der Grossvater schon immer auch Wein hergestellt und ebenfalls mit verkauft.

Im Laufe der Generationen wuchs das Geschäft. Die Osteria gibt es immer noch und sie ist bei Einheimischen genauso beliebt wie bei Touristen. Und Francesca, die Enkelin, die sich heute um den Weinkeller kümmert, legt viel Wert auf Qualität, auf nachhaltigen Anbau, auf authochthone Sorten, die das Territorium widerspiegeln, natürlich vor allem der Verdicchio. Aus dieser Rebe wird hier auch ein Sekt hergestellt und ein Grappa. Aber auch ein sehr spannender Riserva, der 15 Monate im Holzfass lagert und erst nach 4 Jahren auf den Markt kommt – mutig für einen Weisswein, spektakulär, wenn man ihn probiert!
Monastero Frati Bianchi

Valle del Sole bei Offida


Eine der schönsten Weinlandschaften in den Marken befindet sich im Süden, rund um den malerischen mittelalterlichen Ort Offida. Eine Landschaft zwischen der Adria, den Sibillinischen Bergen und den Laga-Bergen. Hier reihen sich Hügelketten aneinander, mit Weinbergen bedeckt sind. Das Weingut Valle Del Sole liegt nicht weit weg von Offida und wir erreichen es nach einer Wanderung durch die schöne Landschaft.

Der Winzer Silvano, Besitzer des kleinen Bauernhofs, kultiviert zusammen mit seiner Familie nach der biologischen Anbaumethode die autochthonen Rebsorten des Piceno-Gebiets: Passerina, Pecorino und Montepulciano. Heute ist es vor allem Alessia und ihre Schwester, die sich dem Weinkeller widmen und uns auch bei unserem Besuch begleiten werden. Hier werden wir immer sehr herzlich empfangen und zum Wein gibt es häufig auch ein paar Snacks.

Rosso Conero

Der Monte Conero ist ein hoher Kreidefelsen, der südlich von Ancona über der Adria aufragt. Rund um ihn herum gibt es nicht nur einige der schönsten Strände der Region, sondern der Berg selbst und seine Umgebung sind auch Naturschutzgebiet und beliebtes Wanderziel. Auf den Hängen des Monte Conero, die dem Land zugewandt sind, gedeihen besonders gut die Montepulciano-Trauben. Aus diesen entsteht in den verschiedenen Kellereien rund um Sirolo und Ancona dann der Rosso Conero. Das Ergebnis sind fruchtige trockene Rotweine, die perfekt zur lokalen Küche passen, nicht nur zu den Fleischgerichten, sondern auch zur herzhaften Fischküche.

Nach unserer Wanderung, die uns spektakuläre Ausblicke über das Meer bieten wird, werden wir bei dem kleinen Ort Sirolo in einem Restaurant eine Mittagspause einlegen und hier zu einem leichten Mittagessen auch die Weine des Conero von verschiedenen Weingütern verkosten.

Ausrüstung / Schwierigkeit

Wanderschwierigkeit ●●●○○

Die Wanderwege sind in ihrer Beschaffenheit sehr unterschiedlich: Mal sind wir auf schmalen, steinigen Bergpfaden oder an den Hängen des Monte Conero unterwegs, mal führen Schotterwege durch die Weinberglandschaften der Marken. Nach Regenfällen können einzelne Abschnitte rutschig sein. Empfohlen werden daher stabile Wanderschuhe mit gutem Profil sowie Trittsicherheit und eine solide Grundfitness. Für den optimalen Wandergenuss solltest du außerdem an wettergerechte Kleidung, einen bequemen Wanderrucksack, Kopfbedeckung sowie Sonnen- und Regenschutz denken. Alle Teilnehmer sorgen selbst ausreichend für Trinkwasser auf den Wanderungen (Empfehlung 1- 1,5 l pro Person/Tag), auch ein kleiner kohlenhydratreicher Snack für unterwegs sollte immer im Rucksack sein.

Gehzeit

Bei den angegebenen Gehzeiten handelt es sich um durchschnittliche Wanderzeiten, Pausen nicht inbegriffen. Natürlich können die Zeiten variieren, sie hängen von der Gruppengröße, der allgemeinen Fitness und verschiedenen anderen Faktoren wie den Witterungsbedingungen ab. Gern beraten wir Sie auch persönlich und ausführlich per e-mail oder telefonisch wenn Sie Fragen zu den Anforderungen und Schwierigkeitsgraden der Wanderwege haben.

Anreise

Unsere Wanderreisen in den Marken haben zwei Standorte. Das heisst, sie beginnen im Castello Montegiove bei Fano und enden im Hotel Murè in Numana am Monte Conero. Da die meisten unserer Gäste erfahrungsgemäss mit dem eigenen Auto anreisen, haben wir die Reise so konzipiert, dass die Pkw´s an der ersten Unterkunft für die gesamte Reisedauer geparkt werden können. Auf Wunsch könnt ihr aber auch euer Auto am Umzugstag mit nach Numana nehmen, damit ihr es bei Abreise gleich habt. Wir haben bereits einen Rücktransfer von Numana zur ersten Unterkunft am Abreisetag im Reiseprogramm inkludiert.

Natürlich könnt ihr diese Reise auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln buchen. In dem Fall benötigt ihr noch einen Transfer vom Flughafen oder Bahnhof, den wir für euch auf Anfrage organisieren. Bei passenden Anreisezeiten legen wir hier auch mehrere Gäste zu einem Sammeltransfer zusammen.

Bitte beachtet bei der Reiseplanung, dass unsere Reisen mit dem Aperitif und einer kleinen Begrüssung im Castello Montegiove am Anreisetag gg. 19.00 Uhr beginnen.

Anreise mit dem Auto

Viele unserer Gäste reisen mit dem eigenen PKW an, manche hängen unterwegs noch eine Zwischenübernachtung an. Dadurch bietet sich der Vorteil, vor Ort die eine oder andere Leckerei einkaufen zu können. Ausreichend Parkplätze auf dem Parkplatz der ersten Unterkunft stehen zur Verfügung. Das Auto kann während der gesamten Reise am Castello Montegiove geparkt werden. Ihr könnt es aber am Umzugstag genausogut mit nach Numana nehmen, damit ihr am Abreisetag gleich losfahren könnt.

Anreise per Flug

Die nächstgelegenen Flughäfen sind Rimini (von der ersten Unterkunft) oder Ancona (von der zweiten Unterkunft). Über aktuelle Flugverbindungen informiert euch am besten bei www.skyscanner.com oder einer anderen Flug-Suchmaschine. Gern sind wir euch auch behilflich und suchen die passenden Verbindungen heraus.

Weiterreise vom Flughafen: Castello Montegiove lässt sich von beiden Flughäfen auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen (Dauer ca. 1,5 – 2 Stunden mit Bus und Bahn. Die letzten 600 m müssen zu Fuss zurückgelegt werden). Andernfalls können wir von den Flughäfen einen privaten Transfer organisieren (kostenpflichtig).

Anreise per Bahn

Nachhaltig, gemächlich und umweltfreundlich reist es sich mit der Bahn, auch wenn das bis in die Marken zugegebenermassen etwas länger dauert. Es gibt aber immer mehr gute internationale Verbindungen von der ÖBB mit wenigen Umstiegen und bequemen Liegewagen. Gern helfen wir euch bei der Suche nach der besten Verbindung.

Meldet euch bei Fragen zur Anreise gern direkt bei uns:: f.pittella@adagio-con-brio.com

Reisebedingungen

Wir organisieren auch Ihre Anreise ganz nach Ihrem Wunsch. Diese ist im Reiseangebot nicht enthalten, um Ihnen größtmögliche Flexibilität bei der Wahl der Verkehrsmittel, des Abreise-Orts/Flughafens und der Fluggesellschaft zu gewährleisten. Besprechen Sie die Einzelheiten mit unserem

Buchungsbüro: +49 (0)1573 354 2362.

Zahlungsbedingungen:

Die Buchung der Reise wird verbindlich, wenn sie schriftlich von uns bestätigt worden ist und darauf folgender Überweisung einer Anzahlung in Höhe von 20% des Reisepreises. Der restliche Preis wird fällig, wenn feststeht, dass Ihre Reise – wie gebucht – durchgeführt wird und die Reiseunterlagen entweder in Ihrem Reisebüro bereitliegen oder Ihnen verabredungsgemäß zugesandt werden, spätestens jedoch 21 Tage vor Reiseantritt.

Rücktritt vom Reisevertrag:

Sie können jederzeit vor Reisebeginn vom Reisevertrag zurücktreten. Wir sind in diesem Fall berechtigt, eine Entschädigung unter Berücksichtigung der ersparten Aufwendungen zu verlangen, die wie folgt pauschaliert wird. Bei Rücktritt

bis zum 31. Tag vor Reiseantritt 20 %
ab dem 30. Tag vor Reiseantritt 40 %
ab dem 24. Tag vor Reiseantritt 50 %
ab dem 17. Tag vor Reiseantritt 60 %
ab dem 10. Tag vor Reiseantritt 80 %
ab dem 3. Tag vor Reisebeginn und bei Nichtantritt der Reise 100 % des Reisepreises.

Muss die Reise aufgrund einer zu geringen Teilnehmerzahl oder aufgrund anderer Gründe, die beim Veranstalter liegen, abgesagt werden, so werden bereits geleistete Zahlungen umgehend in voller Höhe zurückgezahlt.